E-Antriebe sollen dichter werden

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Die Marktchancen von Elektrofahrzeugen soll nun ein von der Bundesregierung mit rund zehn Millionen Euro gefördertes Forschungsprojekt durch technische Verbesserungen deutlich erhöhen.

Das Vorhaben trägt den Arbeitstitel „EMiLE“, das federführend der Automobil-Zulieferer ZF vorantreibt. Es hat zum Ziel, die Leistungselektronik eines Elektrofahrzeugs direkt in die Antriebsmaschine zu integrieren. Dadurch verringern sich Bauraum, Kosten, Störanfälligkeit und Gewicht. Gleichzeitig gilt es, die Leistungsdichte des gesamten Systems um 50 Prozent zu erhöhen und die Systemkosten um 40 Prozent herunter zu fahren.

Das Projekt steht in engem Zusammenhang mit der „Nationalen Plattform Elektromobilität“ (NPE), einem Beratungsgremium der deutschen Bundesregierung, das sich aus Spitzenvertretern der Industrie, Politik, Wissenschaft, Verbänden und Gewerkschaften zusammensetzt.

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