E-Motorräder im Test – Citytauglich, aber teuer

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Die VROne ist vor allem auf der Kurzstrecke zuhause Bilder

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Ebenfalls 70 Kilometer weit kam die Vectrix Bilder

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Die Zero DS kam im Test auf 70 Kilometer Reichweite Bilder

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Elektrisch angetriebene Roller und Motorräder können eine umweltfreundliche Alternative zu konventionell motorisierten Zweirädern sein. Bei einem Test des ADAC überzeugten alle drei Kandidaten mit hoher Alltagstauglichkeit.

Die Experten attestieren den Modellen durch die Bank technische Zuverlässigkeit, ordentliche Fahreigenschaften und Akku-Kapazitäten, die für den Stadtverkehr durchaus ausreichen. Mit jeweils 70 Kilometern sind das E-Motorrad Zero DS sowie der E-Roller Vectrix auch [foto id=“413789″ size=“small“ position=“left“]für längere Fahrten geeignet, beide sind mit 14.000 Euro beziehungsweise 12.000 Euro jedoch relativ teuer. Preiswerter ist der E-Roller QvR VROne für 7.600 Euro, er bietet jedoch nur 45 bis 65 Kilometer Reichweite.

Kritik findet neben dem im Vergleich zu Zweirädern mit Ottomotor sehr hohen Preisniveau die Sicherheitsausstattung. Keines der drei Modelle war mit ABS ausgestattet.

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