Ecclestone will ebenfalls Qualifying-Limit zurück: Vielleicht sogar nur 105 Prozent

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(motorsport-magazin.com) Wie bereits FIA-Präsident Jean Todt kann sich auch Bernie Ecclestone eine Wiedereinführung der 107-Prozent-Regel vorstellen. Das würde bedeuten, alle Autos, die im Qualifying länger als 107-Prozent der Bestzeit für ihre Runde benötigt haben, dürfen nicht am Rennen teilnehmen. Der Formel-1-Boss würde aber vielleicht sogar einen Schritt weitergehen und die Grenze auf 105 Prozent herabsetzen wollen. Dass eine Änderung dieses Jahr noch passiert, ist aber nicht vorstellbar, dafür müssten alle Teams zustimmen und vor allem die neuen Mannschaften dürften etwas dagegen haben.

"Wir werden die Regel wiederbringen. Nicht dieses Jahr, nächstes Jahr", meinte Ecclestone gegenüber Auto Hebdo deswegen auch. In Bahrain hätte die 107-Prozent-Regel den HRT-Autos eine Teilnahme am Rennen verboten, da sie zu langsam gewesen wären. Bei einer Grenze von 105 Prozent wären alle drei neuen Teams nicht für das Rennen startberechtigt gewesen.

Martin Whitmarsh hatte sich am Samstag dennoch hinter die neuen Rennställe gestellt und ihr momentanes Leistungsvermögen verteidigt. " Die Formel 1 ist die Königsklasse des Motorsports, wenn neue Teams sofort konkurrenzfähig wären, würden wir unsere Jobs schlecht machen. Ich denke, es war für die kleinen Teams eine große Aufgabe, es hierher zu schaffen und dann auch noch einigermaßen schnell zu sein", hatte der McLaren-Teamchef gemeint.

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