VW

Ein Aufkleber allein bringt zuwenig Echo

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Der Aufkleber auf dem Weltrekord-Auto ist das eine. Aber was unternimmt ein Unternehmen, um seinen Einsatz für einen Weltrekord so auszunutzen, dass sich das Engagement auch lohnt? Eine Antwort auf diese Frage lieferte jetzt Rainer Zietlow, der in einem nahezu serienmäßigen VW Touareg die fast 23 000 Kilometer vom australischen Melbourne ins russische Sankt Petersburg in 17 Tagen, 18 Stunden und 49 Minuten zurücklegte – mit vielen Sponsor-Logos auf dem Auto, darunter einem großen Waeco-Aufkleber auf der Heckscheibe.

Als „Kurier des Zaren“ überbrachte Zietlow zum 125. Jahrestag der Gründung der australischen Stadt Melbourne einen Brief des Bürgermeisters an den der Patenstadt Sankt Petersburg. Frage nach dem Nutzen für seine Unterstützer beantwortete Zietlow jetzt bei einem Treffen in der Deutschland-Zentrale von Dometic Waeco im münsterländischen Emsdetten zunächst mit dem Hinweis auf die Produkte des Unternehmens, die er an Bord hatte. [foto id=“436503″ size=“small“ position=“left“]Er selbst, sein Beifahrer und ein russischer Journalist, der die Tour begleitete, lebten aus einer großen Waeco-Kühlbox, deren Kompressor mit Spannungen zwischen 12 Volt und 230 Volt betrieben werden kann. Sie war hinten im Touareg sicher verankert, blieb aber herausnehmbar.

Den Strom für die Satellitenkommunikationsanlage, die Navigation nach Art der Rallyefahrer, drei Laptop-Computer und eben die Kühlbos bezog die Technik aus zwei fest eingebauten Wechselrichtern, einer davon so eingebaut, dass er auch als Fußstütze dienen musste. Im Zusammenspiel mit der normalen Fahrzeugbatterie stellten sie den kompletten Strom zur Verfügung, offenbar klaglos, denn Zietlow stellte fest, dass diese Wechselrichter ihm „nicht unter den Füßen weggeschmolzen“ seien und auch mechanisch nicht überfordert wurden.

Der australische und der russische Markt waren für die Marke Waeco die wichtigsten Ziele. Deswegen hat Zietlow sich bemüht, alle Händler- und Pressekontakte auf dem Weg gerade dort für Waeco zu nutzen, dabei sicher nicht die anderen Sponsoren vergessend. Die lokalen Waeco-Vertreter [foto id=“436504″ size=“small“ position=“right“]hatten die Möglichkeiten der Gewalttour für ihre Zwecke genutzt.

In diesen Tagen reist Zietlow mit dem Touareg die Tour wieder rückwärts, zunächst also durch Russland, um dort bei Händlerveranstaltungen aufzutreten. Er hat er ein Fotobuch produziert und eine Internetseit eingerichtet (www.touareg-russtralia.com), auf der man die Reise nachvollziehen kann. Und sicher erzählt er bei den verschiedensten Gelegenheiten gern von diesem Weltrekord und von den fünf anderen Rekorden –immer zugunsten der Sponsoren und in Vorbereitung seiner nächsten Reise. Dometic zeigte sich jedenfalls mit dem Ergebnis der ersten Zusammenarbeit mit Rainer Zietlow zufrieden und plant weitere Engagements.

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