Neuer Astra

Ein Erlebnis für alle Sinne: Der neue Opel Astra
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Wer A sagt, darf jetzt auch K sagen. Denn Opel platziert seinen neuen Astra nicht nur im frischen Gewand, sondern auch als „K“-Generation. Damit zählt Opel zurück und gleichzeitig voraus. Denn vom Kadett A im Jahr 1962 bis zum ersten Astra F von 1991 und dann zum High-Tech Astra der 2015-Gegenwart, bestimmten die strategischen Marken-Eigenschaften in jeder Generation den Charakter der Opel-Kompaktklasse. Das gilt auch für die Generation. Aber mit völlig neuen Teilen und Systemen bis tief in die Struktur des Fahrzeugs hinein und mit einer Ausrichtung auf „High-Technology“, wie sie noch kein Opel zuvor in der kompakten Mittelklasse umgesetzt hatte, wird der anderswo übliche Umfang der Neuerungen beim Modellwechsel deutlich übertroffen. Dazu zählt auch das weiter verbesserte Lichtsystem.

Neue LED-Matrix-Scheinwerfer im Astra

Ein Highlight in der Helligkeits-Entwicklung. An diesem Technik-Detail ist einer der typischen Opel-Charakterzüge zu erkennen: Jeglicher Fortschritt ist nur ein guter Fortschritt, wenn er nicht nur in der Großserie machbar, sondern auch für den Käufer mit einem Durchschnittseinkommen erschwinglich ist. Dazu ist raffinierte und gleichzeitig solide Technik nötig. Das bietet die neue, jüngste Lichtgeneration, und erfüllt einen Wunsch, den fast jeder Fahrer auf nächtlichen Landstraßen schon immer hatte: Endlich permanent mit Fernlicht fahren ohne dabei den Gegenverkehr zu blenden.

Das neue LED-Matrix-System macht es möglich durch das Ausblenden jener Lichtquellen, die den entgegenkommenden Fahrer blenden könnten. Und der Astra-Fahrer genießt nicht nur die bestmögliche Sicht, sondern verbessert seine Sicherheit und die seiner Umwelt. Diese Entwicklung hat der Autobauer mit Hochdruck vorangetrieben und kann im neuen Astra darauf verweisen, als erster in diesem Segment das LED-Matrix-Licht "IntelliLux" anzubieten.

Solche Merkmale sind wichtig für das Profil der Marke. Das liegt auch an den Bedingungen des mit Adam, Mokka und künftig Karl beschleunigten Wiederaufstiegs der Rüsselsheimer. Denn Opel benötigt dringend einen durchschlagenden Astra-Erfolg. Auf der Straße und in den Bilanzen muss er sichtbar sein, gleichzeitig wird hinter den Kulissen härter denn je um die Senkung der Kosten gerungen. Dennoch gelten wie bisher die tradierten Opel-Regeln: Qualität ist quasi das Grundgesetz für Entwicklung, Konstruktion und Produktion; Fortschritt, ja bitte, aber wenn, dann muss er bezahlbar sein; mehr nutzbarer Raum auf Rädern muss geboten werden.

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Technik ist für den Kunden da, nicht für den Ehrgeiz der Techniker

Im Alltag muss sich der Astra bewähren und nicht nur im Vergleichstest der Fachleute. Dazu gehört auch, dass der neue Opel Stil hat, sicher ist im Design und in seinen Details und dass sich dieses Selbstbewusstsein im Fahrverhalten fortsetzt: Das ganze Auto führt auf den ersten Blick, noch vor dem Einsteigen zum „Haben-Wollen“-Reiz. Multimedia, Onstar Telematik und das Infotainment-System „IntelliLink“ sorgen mit der verbesserten Bedienstrategie und den hochwertigeren Materialien im neu gestalteten Innenraum für jenes Gefühl beim Fahrer, das neben Technik und Ästhetik ein entscheidendes Pfund ist.

Wer sich dann in den Astra reinsetzt, dabei einen der besten Fahrersitze der gesamten Industrie in die richtige Position bringt, die Hände auf den Lenkradkranz legt, mit den Augen die Instrumente abtastet und dann ein Pedal tritt und eine Taste fast lautlos einrasten lässt, der ist dabei den neuen Opel Astra mit allen Sinnen zu erschließen: Was für ein leckeres Auto. Gerade diese Sinnlichkeit wird in der Mensch-Maschine-Beziehung immer wichtiger. Großartige Technik wird immer selbstverständlicher, die Crashsicherheit war noch nie zuvor besser und Assistenz-Systeme im neuen Astra stehen dem Fahrer in etlichen kitzligen Situationen zur Verfügung.

Neuer Astra - leichter und sparsamer

Aber den neuen Opel sexy und begehrenswert zu machen, das erfordert sinnliche Erfahrung in der Liebe zum Auto. Astra-Fahren wird schon im Datenblatt zum Erleben der neuen Beweglichkeit. Das kommt nicht von ungefähr: Mindestens 120 Kilo und bis zu 200 Kilo bringt der neue Stern von Opel je nach Version weniger auf die Waage. Ein Kunststück, das zusammen mit den Turbo-Motoren der jüngsten Generation die Verbrauchswerte drückt. Die hochmodernen Drei- und Vierzylinder sind der Kern der größten Motoren-Offensive in der gesamten Markengeschichte.

Und im Verbrauch ist der Neue ganz bescheiden: 99 g/km CO2 für die 1.0-Maschine mit drei Zylindern und 114 g/km CO2 für den bärenstarken 1.4 Turbo, der sich laut Normzyklus mit 4,9 Liter Super zufrieden gibt. So wirkt der neue Opel Astra auf den ersten Blick: Konzentriert, selbstbewusst, fokussiert auf seine inneren Qualtäten, ohne deshalb den gespannten Auftritt zu verwässern. Vier Ausstattungslinien bündeln die persönlichen Vorlieben der Kunden.

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Preise Opel Astra

Die Preise beginnen bei 17.260 Euro. Aus vier Benzinern und dem in drei Leistungsstufen antretenden Diesel blühen zur Zeit 41 Varianten hervor. Die Toppreis-Position besetzt der stärkste Diesel im Fünftürer in Verbindung mit der besten Ausstattung ab 28.355 Euro.

Die Wette gilt: Der neue Opel Astra wird der Stern der Frankfurter IAA. Da darf jeder nicht nur K sagen, sondern auch: Aber hallo.

 

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Karl Opel

Juli 28, 2015 um 8:13 am Uhr

Hahaha !
Wohl verschrieben oder nicht aufgepasst?
Der neue Opel Kleinwagen heißt „Karl“ und nicht „Kurt“!

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