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Ein Hauch von Hollywood im Rennauto
Ein Hauch von Hollywood im Rennauto Bilder

Copyright: Porsche

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Er ist einer der populärsten Schauspieler Hollywoods. Und Patrick Dempseys große Liebe sind schnelle Autos. Deshalb fährt er auch Rennen so oft es geht. Das erfüllt ihn wesentlich mehr als die Rolle des Filmstars, meint der 48-Jährige, der durch die Serie „Grey’s Anatomy“ weltberühmt wurde. Wie geht das denn? „Im Motorsport ändert sich permanent alles – in jede Runde, jeder Kurve und jedem Moment des Tages.“ Das alles fasziniert ihn, und darum steigt er in einen Rennwagen.

Zum Motorsport hat ihn seine Frau gebracht. „Sie sah mich immer vor dem Fernseher sitzen, als ich mir Rennen angesehen habe und sagte eines Tages, ich solle es selbst versuchen.“ Da hat Patrick Dempsey nicht lange überlegt. Seine Frau hat ihm immer den Rücken gestärkt. Obwohl sie sich sicher manchmal gefragt hat, warum ihr Mann denn nach wochenlanger, harter Arbeit um 4 Uhr morgens aufsteht, um zu einem Rennen zu reisen. Für Dempsey ist sein Hobby die Anstrengungen wert. [foto id=“519977″ size=“small“ position=“right“]“Durch den Rennsport habe ich ein paar sehr spezielle Menschen getroffen, die heute eine große Rolle in meinem Leben spielen.

„Natürlich kann sich Patrick Dempsey jetzt jedes Auto leisten. Doch wenn er mal in Deutschland zu Besuch ist, darf es auf der Rennstrecke nur ein ganz bestimmtes Auto sein: der Porsche 911 GT3 Cup.

Dieser tolle Sportwagen aus Zuffenhausen ist das Einsatzfahrzeug im Porsche-Supercup, dem schnellsten Markenpokal der Welt. Jedes Mal, wenn es seine Zeit erlaubt und er in der Nähe einer Rennstrecke ist, steigt der Amerikaner sofort ins Cockpit. So wie jetzt in Hockenheim, wo er im Supercup unterwegs war – und das vor den Augen der Formel-1-Stars.

Zur Belohnung wurde er dann ins aktuelle Sportstudio des ZDF eingeladen. Dort verriet er einem Millionen-Publikum, warum er auf schnelle Autos steht: „Die Rennfahrer sind die cooleren Typen.“ Und einen großen Traum hat er noch: Er will einmal in seinem Leben das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewinnen.

Doch von Anfang an schlug sein Herz für Porsche. Von seinem ersten Scheck in Hollywood hat er sich einen 911er gekauft, und sein erster Rennwagen war ebenfalls ein Porsche: der legendäre 956er. Der 911er steht übrigens noch heute in seiner Garage. Und was macht den Supercup für ihn so speziell? Ganz einfach, sagt Patrick Dempsey. Das liegt am Fahrzeug. Der 911 GT3 sei ein tolles Rennauto. „Für mich bietet der Supercup die Chance, an einem großartigen Wettkampf teilzunehmen und in der wichtigsten Porsche-Rennserie an den Start zu gehen.“ Wenn er als Schauspieler nicht so gefragt wäre, könnte Patrick Dempsey ganz sicher auch sofort in der PR-Abteilung von Porsche anfangen.

Die meiste Erfahrung im Motorsport sammelte der Hollywood-Star bisher allerdings bei den Langstreckenrennen. Dort lernte er, alles aus dem Auto herauszuholen und trotzdem auf der sicheren Seite zu sein. Was aber ist im Supercup anders. Die Antwort klingt fast wie ein Satz aus dem Drehbuch: „Der Supercup ist ein Überlebenstraining auf Vollgas-Ebene.

„Seit 2013 kommt der Porsche 911 GT3 im Supercup zum Einsatz. Das Auto basiert auf dem straßenzugelassenen Leichtbau-Sportwagen 911 GT3 RS. Während die Aerodynamik mit dem größeren Heckflügel für den Rennbetrieb angepasst ist, entspricht der 460 PS starke 3,8-Liter-Boxermotor der Serie. Alle Rennwagen sind identisch, ebenso die Reifen von Michelin und der Treibstoff. Über Sieg und Niederlage entscheiden allein das Können des Fahrers und die Cleverness seines Teams bei der [foto id=“519978″ size=“small“ position=“left“]Abstimmung des Renners auf die jeweilige Strecke. Die Chancengleichheit ist auch das Erfolgsrezept dieses Markenpokals.

Dass er bei seinem Deutschland-Gastspiel am Ende nur den 23. Platz belegte, störte Patrick Dempsey herzlich wenig: „Ich hatte Spaß und habe das Rennen sehr genossen. Vor allem meine Startnummer 911 war echt cool.“ Im Rennauto an seine Grenzen zu gehen, sei die große Herausforderung. Da spiele das Ergebnis letztlich auch gar keine Rolle. Die Kombination aus Emotion und Disziplin mache fast schon etwas süchtig. Deshalb schaut der Hollywood-Star ab sofort in seinen Terminkalender, ob irgendwo noch eine Lücke ist – für den nächsten Start im Supercup.Bevor das aber soweit ist, geht es zurück nach Hollywood, die Arbeit am Set ruft. Zum Weltstar wurde Patrick Dempsey als Neurochirurg Dr. Derek Shepherd in der Serie „Grey’s Anatomy“, in der er seit 2005 mitspielt.

In Deutschland hat sich der Fernsender ProSieben die Rechte gesichert. Die Rolle bescherte Dempsey auch zwei Golden-Globe-Nominierungen sowie zahlreiche Werbeverträge. Dort steht er nun schon seit zehn Staffeln vor der Kamera. Die Kollegen hätten sich inzwischen an sein Faible für den Motorsport gewöhnt und würden ihn prima unterstützen, erzählt er. Trotzdem: „Alles was ich bisher in Hollywood erreicht habe, hat mich nicht so sehr befriedigt wie meine Rennen in Le Mans.“ – Na ja, das könnte sich mit dem ersten Oscar aber irgendwann einmal ändern.

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