Rolls-Royce SUV

Ein Rolls-Royce fürs Gelände

Rolls-Royce steigert Absatz auf Rekordniveau Bilder

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Was noch vor wenigen Jahren in der Autobranche eine Majestätsbeleidigung gewesen wäre, wird nun Wirklichkeit: Die britische Nobel-Marke Rolls-Royce steigt in das boomende SUV-Geschäft ein. Die BMW-Tochter wird eine Geländelimousine bauen. Und warum? Ganz einfach: Viele Kunden hätten ein solches Fahrzeugs gefordert, heißt es. Wann dieses Modell auf den Markt kommt, steht indes noch nicht fest. Gefertigt werden soll der Rolls-Royce-SUV am Hauptstandort im englischen Goodwood.

Bisher noch wenig Details

Peter Schwarzenbauer, im BMW-Vorstand für die Luxusmarke zuständig, sowie Rolls-Royce-Chef Torsten Müller-Ötvös gaben bekannt, es werde ein Fahrzeug „mit hohem Aufbau und völlig neuer Aluminium-Architektur“. Weitere Einzelheiten oder gar technische Daten wurden noch nicht preisgegeben. Vielleicht haben ja auch die aktuellen Absatzzahlen die Briten bei den SUV-Plänen beflügelt. Denn Rolls-Royce durchbracht 2014 erstmals die Marke von 4.000 verkauften Autos. Und das bei Preisen von mehr als 200.000 Euro pro Nobel-Karosse. Respekt. Da darf man sich durchaus mal einen Geländewagen gönnen. Aber mal ehrlich: Wer will mit einem Rolls-Royce wirklich über Stock und Stein fahren?

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Lüderitz

Februar 22, 2015 um 2:09 pm Uhr

Waidmannsheil für einen Rolls Royce im Gelände und nicht nur vor der Oper!
Für Ladys beinhaltet die EMELY KEINE EMOTIONALE KONKURRENZ; MEHR EINE DYNAMISCHE PARTNERSCHAFT VON FREUNDINNEN. Natürlich läßt sich Emely auch gerne durch schöne namibische Farmen fahren wie auch zur legalen Elefantenjagd (Schadelefanten) ins wundervolle Caprivigebiet mitnehmen: Schon 2001 verdeutlichte das Bundesamt für Naturschutz die Wichtigkeit der Auslandsjagd für die Erhaltung von Wildtierpopulationen mit dem letztlich zu zahlenden Entgeld von rd. 60.000,00 € zum Zwecke des biologisch-ökologischen Naturschutzes. Weder Tierpopulationen werden damit beeinträchtigt noch sensible Habitate zerstört. Die Auslandsjagd auch für deutsche Jäger dient der Erhaltung eines ökologischen Fließgleichgewichtes, auch zum Wohlergehen der ortsansässigen Menschen. Darüber hinaus ist mit dem Abschussentgeld endlich eine Antiwilderereinheit aufzubauen, wo alleine jetzt in Namibia, Caprivigebiet, alleine wegen des Elefenbeins 74 Elefanten allen Alters gemeuchelt wurden. Auch sind mehrere Nashörner ihrer wuchtigen Hornwehr durch Absägen beraubt.
Nun vermag kein noch so wilder Fototourist der Wilderei Einhalt gebieten. Nach internationaler wie wissenschaftlicher Erkenntnis ist es alleine der legalen Trophäenjagd von Auslandsjägern gelungen wie zu verdanken, diesem biologisch-sozialen Mißstand der organisierten Wilderei abzuhelfen.
Also, ab heute nur noch Auslandsjagd mit Rolls Royce in Begleitung der schönen Emely.

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