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Einfacher geht es nicht – das Fahrradsystem von Opel

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Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, möchte oft sein eigenes Fahrrad mitnehmen. Komplizierte Fahrradträgersysteme am Dach oder am Heck sorgen dabei oft für Frust bei der Montage. Wie es einfach geht, zeigt Opel mit dem in das Fahrzeug integrierten FlexFix-Fahrradträgersystem, das es ab 590 Euro gibt.

Komplizierte Anbausysteme für das Dach oder am Heck des Fahrzeugs vermiesen schon vor Fahrtantritt vielen Fahrradliebhabern die Mitnahme ihres Zweirads mit dem Auto. Ohne Werkzeug lassen sich die meisten Trägersysteme nur selten montieren und wer das Fahrzeug im Innenraum mitnehmen will, muss in den meisten Fällen zumindest das Vorderrad seines Drahtesels demontieren, da es sonst nicht auf die Ladefläche passt. Bei den am häufigsten verwendeten Dachträgern kommt noch dazu, dass das Heraufwuchten des geliebten Zweirads eine gehörige Kraftanstrengungen verursacht, und die meisten Frauen überfordert. Dann macht man sich meistens noch dreckig dabei. Noch ein Handicap: Es darf anschließend nur noch 120 km/h schnell gefahren werden. Glücklich darf sich darum der schätzen, der einen Opel als fahrbaren Untersatz vor der Tür stehen hat. Die Rüsselsheimer bieten ab 590 Euro ein im Heck der Fahrzeuge integriertes Fahrradträgersystem an, das [foto id=“440654″ size=“small“ position=“left“]sich ohne Werkzeug in Windeseile aus dem Fahrzeugboden herausziehen und fixieren lässt. Je nach Modell können dann bis zu vier Fahrräder mit diesem System transportiert werden.

Das exklusiv von Opel entwickelte Transportsystem ist ins Fahrzeugheck integriert und damit immer unsichtbar an Bord. Wenn es nicht benötigt wird, wird es wie eine Schublade in den hinteren Stoßfänger geschoben und schon ist es sicher verstaut. Wird es benötigt, muss es einfach aus der Verankerung gezogen werden. Der ganze Aufbauvorgang ist in wenigen Sekunden erledigt – ganz ohne Werkzeug und schmutzige Finger. Die Schienen, auf denen die Räder anschließen stehen und befestigt werden, einfach herausgeklappt, ebenso die Befestigungshalter. Die zweite Generation des FlexFix-System kann zudem mit aufgeladenen Fahrrädern so gekippt werden, dass sich die Heckklappe öffnen lässt. Auf diese Art und Weise bleibt der Gepäckraum weiterhin von außen zugänglich. Dazu kommt noch, dass die niedrige Beladungshöhe eine ganz leichte Unterbringung des Fahrrads ermöglicht.

In der Standardausführung des FlexFix-Trägers findet der Kunde zunächst Platz für ein Fahrrad. Je nach Fahrzeug kann das System auf bis zu vier Fahrradhalterungen erweitert werden. Im Gegensatz zur ersten Version des intelligenten Trägersystems, können jetzt Fahrräder mit einem Gewicht von bis zu 30 Kilogramm, statt vorher 20 Kilogramm, mitgenommen werden. Wer mehrere Fahrräder transportieren will, kann dies mit einem Erweiterungssatz für das System machen. Dieser wird mit einem einklinkbaren Adapter einfach an das Basisgestell angebaut. Diese Zusatzplätze erlauben allerdings nur Fahrräder mit einem Gewicht von maximal 20 Kilogramm. Spezielle Halterungen, die über eine Gummiummantelung verfügen, sorgen dafür, dass die mitgenommenen Räder immer sicher befestigt sind. In der neuen Generation sind die Träger zudem mit einem Schloss versehen, so dass die Räder vor Diebstahl geschützt sind, wenn das Auto mit den montierten Bikes abgestellt werden muss.

Ein weiteres intelligentes Detail des Opel-Fahrradsystems ist der auf Wunsch erhältliche Anschluss zum Aufladen der Batterien von Elektrofahrrädern. Diese werden dann nach erfolgter Radtour schon beim Transport wieder aufgeladen und verfügen beim nächsten Stopp in der Stadt oder im Grünen wieder über genügend Saft für die nächste Ausfahrt.[foto id=“440655″ size=“small“ position=“right“]

Angeboten wird das FlexFix-Fahrradträgersystem für die Modelle Adam, Corsa, Meriva, Astra, Astra Sports Tourer, Antara, Zafira Tourer und Mokka. Je nach Fahrzeug kostet das System zwischen 590 Euro und 790 Euro. Der Erweiterungssatz für weitere Fahrräder liegt bei 227 Euro.

In der heutigen Zeit, in der die Bekenntnis zum Fahrrad immer mehr an Bedeutung gewinnt, kann ein Trägersystem wie das von Opel durchaus zu einer Kaufentscheidung führen. Aber Opel wird damit nicht lange alleine bleiben. Die Konkurrenz wird nicht lange auf sich warten lassen und die vielen Biker unter den Autofahrern mit unhandlichen und umständlich zu montierenden Fahrradträgern verärgern.

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