Einigung im EU-Streit um CO2-Grenzwerte erwartet

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Daimler-Chef Dieter Zetsche rechnet bis Ende des Jahres mit einem für Autoindustrie, Umwelt und Politik tragbaren Kompromiss bei der Festlegung der CO2-Grenzwerte für Neuwagenflotten ab 2020. Es könnte eine multiple Anrechnung von Elektro- und Hybridautos auf den Flottenverbrauch geben, so Zetsche, alternativ sei eine Ausnahmeregelung für größere und schwere Autos möglich. Diese großen und schweren Autos müssten die Grenzwerte dann erst ein paar Jahre später erfüllen, wie die Online-Ausgabe von „auto motor und sport“ berichtet.

Bei dem taktischen Ringen um die neuen Abgasrichtlinien ist nach Aussagen von EU-Kommissar Günther Oettinger „knallharte Industriestandortpolitik“ im Spiel. Hier prallten die Interessen von Franzosen und Italienern, die mehr Klein- und Kompaktwagen produzieren, auf die Interessen der finanzstarken deutschen Premium-Anbieter. Bundeskanzlerin Angela Merkel setze sich in Brüssel vehement für die deutsche Automobilindustrie ein.

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