Elektronik im Auto – Schritthalten mit der Audioentwicklung

Vor allem die Nutzer moderner Smartphones kennen das Problem. Das neue Gerät kann theoretisch alles, aber das Auto erkennt trotz vorhandener Bluetooth-Anbindung das Telefon nicht. Schon ein Software-Update beim iPhone kann das Verständnis zwischen Auto und Telefon nachhaltig stören.

Weil die meisten Kunden ihr Telefon oder ihren MP3-Spieler häufiger wechseln als ihr Auto, steht die Automobilindustrie immer wieder vor dem Problem, verspätet auf neue Trends bei den Unterhaltungsmedien zu reagieren. Das soll sich nun ändern.

Der Zulieferer Johnson Controls hat jetzt eine elektronisch integrierte Mittelkonsole entwickelt. Sie reagiert flexibel auch auf neue Geräte, weil sie offen für viele Standards ist und zudem per Sprache mit dem Nutzer kommunizieren kann. Das Connected Center Stack bietet neben diversen Freisprech- und Telefonbuchfunktionen die Integration aller gängigen Anschlussarten von externen Musikplayern sowie einen Internetanschluss. Auch die Anzeige beliebiger Telefone kann auf das Display des Autos übertragen werden. Zum Funktionsumfang gehört die Einbindung von GPS-Navigationsdaten. Zudem können via Telefonanwendung auch Fahrzeugdaten abgerufen werden und die Fahrzeugsoftware aktualisiert werden. Die neue Elektronik soll ab 2014 in Serienmodellen lieferbar sein.

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