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Erlkönig: Mercedes-Benz A-Klasse
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Im Unterschied zu den vorherigen Schnappschüssen von der neuen Mercedes A-Klasse, zeigt sich dieser Prototyp komplett unverhüllt, aber dafür in einem matt-orangefarbenen Lack, der typisch ist für Crash-Test-Fahrzeuge. Das die neue A-Klasse zugenommen hat, sieht man hier sehr gut. Scheinbar hat sie besonders in der Breite zugelegt im Vergleich zur aktuellen Baureiche W176.

Mehr Platz dank MFA-Plattform

In der Länge hat sich der Benz nicht wirklich vergrößert, wirkt aber insgesamt geräumiger, was an der neuartigen MFA-Plattform liegen wird, die gegenwärtig bei allen kleineren Benz-Modellen zum Tragen kommt. Diese ermöglicht eine Verlagerung des Motorraumes sowie die Tieferlegung der Sitze im Innenraum um so mehr Kopffreiheit zu schaffen. Man kann auch ferner davon ausgehen, dass sich der Kofferraum dadurch vergrößern wird und die Heckklappe weiter öffnen lässt.

Über die Motoren gibt es nichts Neues zu berichten. Es bleibt anzunehmen, dass die neue A-Klasse mit den bekannten 1.5-Liter-Diesel und dem 1.6-Liter-Benziner zu haben sein wird. Möglicherweise wird ein neuartiger 2.0-Liter-Turbodiesel mit aller Wahrscheinlichkeit hinzukommen. Ein Plugin-Hybrid befindet sich wohl noch in der Entwicklungsphase, wurde aber noch nicht offiziell vorgestellt.

Was eine neue AMG-Version angeht: Sie wurde noch nicht gesichtet, obwohl Gerüchte kursieren, dass hierzulande ein Erlkönig seine Bahnen kreisen soll. Wenn es ihn gibt, dann will er sicherlich mit dem Golf R und dessen 310 PS konkurrieren wollen.

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