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Erlkönig: Die Kompakten von Mercedes
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Wenn wir mal vom Peugeot 208 mal absehen, ist fast jede Neuerscheinung, die dieses Jahr auf dem europäischen Markt vorgestellt wurde, in seinen Maßen gewachsen. Gleiches gilt auch für die neue A-Klasse von Mercedes-Benz, die ebenfalls zugelegt hat im Vergleich zum aktuellen Modell (W176), dass seit 2012 auf dem Markt ist.

Die neuen Fronttriebler bei Mercedes-Benz

Das Fahrzeug wirkt nicht unbedingt länger, aber es könnte in Sachen Geräumigkeit gewonnen haben, schließlich haben die Ingenieure die MFA-Plattform bei dem jungen Untertürkheimer verbaut. Dadurch konnte man die Position des Motors verändern. Die Sitze wurden etwas tiefer angesetzt. Als Folge soll es mehr Kopffreiheit für die Insassen geben. Auch der Kofferraum soll über mehr Ladekapazität verfügen und leichter zugänglich sein.

Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich Mercedes-Benz überlegt aus der A-Klasse eine Stufenheck-Limousine zu machen. Die Konzept-Version wurde bereits im April diesen Jahres dem Publikum gezeigt. Unsere Schnappschüsse zeigen die weiterentwickelte Version des Benz, aufgenommen bei ersten Testfahrten im Norden von Spanien. Design und Proportionen sind dem Concept-Car sehr ähnlich. Mercedes-Benz scheint seinen kompakt geschnittenen Fahrzeugen in letzter Zeit mehr Aufmerksamkeit zu widmen, wohl wissend, dass der globale Markt Fahrzeuge mit kleineren Maßen durchaus honoriert. Schließlich hat Mercedes seit 2012 von seinen Kompakten mehr als zwei Millionen Stück weltweit abgesetzt. Demzufolge ist das Marktgewicht dieses Auto-Segments nicht zu unterschätzen.

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Zukunftsmusik: Die A-Klasse als Kombi?

Mit Sicherheit wird die A-Klasse Stufenheck auch mit allen innovativen Assistenz-Systemen ausgerüstet sein. Und möglicherweise könnte man das Potenzial der neuen MFA-Plattform nutzen um die A-Klasse um eine weitere Karosserieform zu erweitern. Vielleicht ein Familienkombi? Aber das ist noch Zukunftsmusik. Was die Stufenheck-Limousine jedenfalls angeht, so hat man sich hier sehr an der Designsprache und der Silhouette eines Coupé orientiert. Die kurzen Überhänge an Front und Heck wirken geradezu punktiert. Überhaupt wurde die Fahrgastzelle etwas nach hinten verlagert. Eine relativ vertikale C-Säule, eine höhere Fensterlinie unterstützen das klassische Coupé-Design.

Die neue B-Klasse wird in der ersten Hälfte des neuen Jahres auf den Markt kommen. Zwar gab es Gerüchte, Mercedes würde die Produktion der B-Klasse einstellen, aber unser Erlkönig scheint diese Story eher nicht zu unterstützen. Das Gesamtkonzept wird eher unangetastet bleiben, wohl aber hat man sich beim Design den Anspruch gesetzt, wegzukommen von der leicht holprigen Form des aktuellen Modells, hin zu einer mehr markanteren Formensprache. Größere Räder und breitere Achsen sollen den Benz sportlicher und selbstbewusster auftreten lassen. Beim Infotainment wird man wohl darangehen das Smartphone des Fahrer besser einzubinden, sodass navigieren oder das Hören der Lieblingsmusik erleichtert wird.

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Turbodiesel oder Elektromotor?

Über die Motorisierung der neuen Fronttriebler gibt es von Mercedes zum Zeitpunkt noch keine genauen Informationen. Allerdings scheint es schon wahrscheinlich zu sein, dass der 1.5-Liter-Diesel und der 1.6-Liter-Benziner als Basis-Aggregat weiterhin Verwendung finden werden. Mercedes hat ja bekanntermaßen eine kleines Vermögen in die Neuentwickelung neuartiger Antriebe investiert. Vielleicht dürfen wir uns dann auf einen neuen 2.0-Liter-Turbodiesel freuen. Plugin-Hybrid und reine Elektroantriebe sind noch in der Entwicklung.

 

 

 

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