Serienreifer Bolide

Erlkönig mit Turbo: Porsche 911 gesichtet
Porsche 911 Turbo S. Bilder

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Unseren Fotografen in Stuttgart ist es gelungen einen Prototyp eines fast serienreifen Porsche 911 Turbo S mit nur wenig Tarnung abzulichten. Es existiert ja schon eine schier endlose Menge an Information über alle Details und Merkmale, die bei der kommenden aufgeladenen 992-Generation des Porsche 911 vorhanden sein sollen.

Ganz schön in die Breite gegangen

Verglichen mit der vorherigen Generation des 991 ist das Wort des Tages "Wide-Body". Das Modell legt zum Vorgänger in der Breite um 20 mm zu. Das mag zwar zunächst nicht als großer Unterschied gelten, aber der "normale" 992er  Carrera hat bereits schon serienmäßig eine extrem breite Standfläche. Der neue Turbo wird 44 mm breiter sein als der Carrera.

Die Front erhält ein spezielles Stoßfänger-Design, ebenso wie das Heck, das mit dem 991 eingeführtem Porsche Active Aerodynamics (PAA) System im Standard-Fahrmodus nicht sichtbar ist. Per Knopfdruck oder bei Erreichen höherer Geschwindigkeiten tritt die pneumatische Spoilerlippe vorne aus dem Elastomer unter dem vorderen Stoßfänger hervor. Der ausgefahrene Heckspoiler sorgt zusätzlich für mehr Abtrieb.

Porsche 911 Turbo S.

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Ein Sportler durch und durch

Darüber hinaus wird bei Porsche erstmals für den Turbo ein Sports Performance-Paket geboten, das die Fahrhöhe leicht absenkt und mit für die Rennstrecke kalibrierten Dämpfern ausgestattet ist. Ein Aerodynamikpaket, das dazu passen könnte, ist noch nicht in Sicht - obwohl die 991er-Generation mit einem solchen Paket erhältlich war.

Eine Sportauspuff-Option wird ebenfalls eine Premiere beim Porsche 911 Turbo S sein, aber es wird nicht mehr allzu viel brachialer Sound geboten. Der neue Porsche 911 Turbo S erhält serienmäßig einen Gaspartikelfilter (GPF), unabhängig davon, auf welchem Markt der Turbo S angeboten werden soll.

Porsche 911 Turbo S.

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Der Innenraum kann vielfältig individualisiert werden

Im Vergleich zu einem 911 Carrera (992) werden sich der neue 911 Turbo und der Turbo S nicht so stark unterscheiden Die Kunden können ein exklusives Lenkraddesign, maßgeschneiderte Sitze und spezielle Polsteroptionen ordern. Eine weitere Premiere stellt die Einführung einer serienmäßigen Stop/Start-Funktion dar. Sie soll den Benzinhunger des Sportlers aus Zuffenhausen dämpfen.

Allerdings hört der grüne Anspruch hier auch schon wieder auf: Einen Mild-Hybrid unter der Heckklappe wird nach wie vor nicht für den Turbo S geboten. Allerdings: Porsche hat versprochen in dieser Generation eine Hybrid-Version beim Standard-911 einzuführen, aber das Standard-Modell wird ein reguläres 12-Volt-Bordnetz haben. Ein Netzsystem mit 48 Volt wird man vergebens suchen.

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Power bis zum Exzess

Apropos Leistung: Der 2021er Porsche 911 Turbo und der Turbo S werden jede Menge Power haben. Angetrieben von einem doppelt turbogeladenen 3,0-Liter-Reihensechser mit 600 PS und rund 700 Nm Drehmoment dürfte der Standard-Turbo bereits schneller sein, als die Turbo S-Version der 991er Baureihe. Der 992 Turbo S hingegen wird mit 650 PS und 800 Nm Drehmoment auf die momentane Leistungsspitze getrieben.

Beide Versionen werden über einen Allradantrieb und Allradlenkung verfügen sowie ihre Kraft über ein Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auf den Asphalt bringen. Obwohl es über kürzere Wege schaltet und die Gewichtsverteilung optimiert, ist das neue Getriebe etwa 25 Kilogramm schwerer als das alte manuelle Sieben-Gang-Getriebe, das es ersetzt.

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Mehr Effizienz durch neuen Turbo

Das zusätzliche Gewicht geht allerdings mit mehr Leistung einher. Dank neuer VTG-Turbolader mit etwas weniger Aufladung, überarbeiteter Ladeluftkühler und piezoelektrischer Direkteinspritzung kommt der Porsche 911 Turbo S in rund 2,5 Sekunden oder weniger von 0 auf 100 km/h. Die verbesserte Aerodynamik und das Getriebe bringen ihn auf eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h. Das entspricht der Leistung des neuesten 911 GT2 RS – und der gilt bereits als halber Rennwagen.

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