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Erwischt: Erlkönig Opel Astra K – Neuer Angriff auf die Kompaktkrone
Erwischt: Erlkönig Opel Astra K - Neuer Angriff auf die Kompaktkrone Bilder

Copyright: Automedia

Erwischt: Erlkönig Opel Astra K (2015) - Neuer Angriff auf die Kompaktkrone Bilder

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Noch immer verpackt, hat der Astra K jedoch ein wenig seiner dicken Verpackung an der Front abgelegt. An der groben Form scheint Opel nicht viel zu verändern, die Karosserie scheint jedoch – aktuellen Trends folgend – etwas kantiger gezeichnet zu sein.

Opel muss liefern. Denn[foto id=“514700″ size=“small“ position=“right“] der immens wichtige Astra ist mittlerweile der Metusalem im Kompaktsegment. So ziemlich alle Konkurrenten haben bereits neue(re) Generationen auf den Markt geworfen, einige davon sind richtige Kracher geworden. So heimste der Peugeot 308 sogar den Titel “Auto des Jahres 2014” ein.

Bekannte Plattform

Dabei steckt Opel jedoch in einer schwierigen Situation. Der Konzern muss weiterhin einen strengen Sparkurs fahren,  dabei jedoch einige seiner wichtigen Modelle von Grund auf erneuern. Eine Lösung ist da, den neuen Astra auf eine überarbeitete, jedoch altbewährte Plattform zu stellen. Der C2XX genannte Baukasten dient schon dem Ampera als Basis.

[foto id=“514701″ size=“small“ position=“left“]Mächtig abgespeckt

Den größten Aufwand betreibt Opel beim Thema Gewichtsreduktion. Denn während der Astra immer noch recht gut bei allerlei Tests abschneidet, gibt es stets Kritik am Wohlstandsspeck, der den Astra trotz agiler Motoren immer ein wenig hemmt. Daher soll der Astra K 50 – 100 kg leichter werden als das aktuelle Modell, womit er etwa gleich auf mit dem VW Golf VII und seinem hoch gelobten modularen Querbaukasten läge.

Wermutstropfen

Allerdings zeichnen sich auch kleinere Nachteile des Sparkurses bei Entwicklung und Gewicht ab. So hat auto.de einen Tipp erhalten, wonach Opel beim Astra künftig kein adaptives FlexRide-Fahrwerk mehr anbieten will. Dafür wird es jede Menge sicht- und spürbare Extras geben, wie LED-Vollscheinwerfer, Spurhalteassistent oder Abstands-Tempomat.[foto id=“514702″ size=“small“ position=“right“]

Karosserie und Motoren

Unangetastet bleiben hingegen die Karosserievarianten des 5-türigen Steilhecks, der Limousine, des Dreitürers GTC und des Kombis Sportstourer. Unter der Haube kommen dann vermutlich ausnahmslos Motoren der neuen SIDI-Modell-Familie. Als neuer Basis-Motor dient der 1.0-Liter Dreizylinder SIDI, der im Astra wohl bei 115 PS beginnt. Darüber liefern aktuelle SIDI-Motoren bis zu 200 PS.

Bereits beschlossen ist auch, dass es vom Astra K auch wieder eine OPC-Variante geben wird. Was für ein Motor diesen befeuert ist aber noch unklar, denn der neue Astra OPC muss immerhin mit einem Golf VII R mithalten, der aktuell 300 PS leistet. [foto id=“514703″ size=“small“ position=“left“]Noch ein – wenn auch hartnäckiges Gerücht – ist hingegen, dass Opel die große Lücke zwischen den stärksten “Serien”-Astras und dem OPC schließen und die Marke GSI wieder beleben will. Ein 250 PS starker Astra GSI würde wohl bei vielen Opel Fans Freudentränen und bei Golf GTI Fahrern für schlaflose Nächte sorgen. Man darf also gespannt sein. Als Marktstart für den neuen Astra ist das erste Quartal 2015 ausgerufen. OPC und evtl. GSI dürften jedoch frühestens 2016 folgen.

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