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EU-Kommissarin besucht Ford-Werke

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Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimaschutz, hat gestern die die Kölner Ford-Werke besucht. Dort wird künftig auch der Ford Fiesta Econetic Technology mit CO2-Emissionen von 87 Gramm pro Kilometer produziert. Hedegaard nutzte den Besuch neben Gesprächen zur Kohlendioxidreduzierung von Ford auch zu Testfahrten mit besonders umweltschonenden Fahrzeugen der Marke.

Die EU-Kommissarin fuhr mit dem in Kürze verfügbaren Ford Focus Econnetic Technology mit CO2-Emissionen von 88 g/km punktet, den Focus mit dem neuen effizienten 1,0-Liter-Ecoboost-Dreizylindermotor und den Ford Focus Electric, dem ersten rein batterie-elektrischen Pkw von Ford.

Zur Econetic Technology von Ford zählen beispielsweise das Start-Stopp-System, das Energierückgewinnungs-System, der variable Kühlerlufteinlass oder das Fahrerinformations-System Eco-Mode. Der neue Ford Focus Econetic Technology schließt weitere Technologien zur Stickoxyd-Nachbehandlung oder der wassergekühlten Ladeluftkühler mit ein. Diese werden in Zukunft zur Senkung von Schadstoff-Emissionen beitragen.

Bis zum Ende des Jahres 2012 wird das Econetic-Technology-Emblem rund 30 Ford Modelle als Fahrzeuge mit besonders geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigen CO2-Emissionen ausweisen. Weitere emissions- und verbrauchsarme Modelle folgen 2013.

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