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Fahrbericht Mercedes-Benz GLK: Bewährte Pkw-Technik im Geländewagen
Fahrbericht Mercedes-Benz GLK: Bewährte Pkw-Technik im Geländewagen Bilder

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Die Offroad-Tauglichkeit klassischer Geländewagen verbindet der Mercedes-Benz GLK mit dem Komfort moderner Limousinen. Das viertürige SUV zieht Anleihen aus der erfolgreichen Offroad-Ikone G-Klasse und den Personenkraftwagen mit dem Stern. Angetrieben von einem 165 kW/224 PS starken Dieselmotor ist der Allrader ab 36 295 Euro erhältlich.

Konfliktlösung mit Altbewährtem

Den Konflikt zwischen Straßen- und Geländewagen löst der GLK mit Altbewährtem. Als Fahrzeugbasis dient die C-Klasse. Die Seitenwand und unter anderem die Dachstruktur sind GLK-spezifisch. Für Fahrvergnügen auch abseits befestigter Straßen[foto id=“131295″ size=“small“ position=“right“] sorgt die sogenannte amplitudenselektive Dämpfung aus der A- und C-Klasse. Sie stabilisiert das Fahrzeug frühzeitig und komfortabel – ohne dass das Fahrzeug Agilität verliert. Für Pkw-typisches Fahrverhalten selbst bei höherer Achslast und hohem Schwerpunkt sorgen unter anderem die 19-Zoll-Räder und reichlich Spurweite.

Ecken und Kanten

Optisch erinnert das Mittelklasse-SUV mit seinen Ecken und Kanten an das Urgestein unter den Geländewagen mit dem Stern, die G-Klasse. Dominant ist der vordere Kühlergrill; markant ist die Seitenansicht mit ihren kurzen Überhängen, der aufrechten Front und einer steilen Windschutzscheibe. Optimal für den Alltag: Die übersichtliche Karosserie vermittelt eine gute Rundumsicht. Von der erhöhten Sitzposition hat der Fahrer auch einen sehr guten Überblick im dichten Stadtverkehr. Ebenso vorteilhaft ist die geschwindigkeitsabhängige Lenkunterstützung. Exakt und leicht spricht sie beispielsweise beim Einparken an, in Kombination mit der übersichtlichen Karosserie sind enge Parklücken kein Hindernis.

Genügend Raum

Schon beim Einsteigen signalisiert das Cockpit genügend Freiheit und -raum. Nahtlos aus einem Guss erscheinen die sauber verarbeiteten [foto id=“131296″ size=“small“ position=“left“]Materialien wie das optional erhältliche Wurzelnussholz, das sich auch in Luxuslimousinen der Marke wiederfindet. Klar gestaltet sind Bedienelemente und Schalter, wichtige Funktionen lassen sich mit Direkttasten erreichen. Über den Drehknopf oder die Spracherkennung lassen sich Radio, Telefon oder Navigationssysteme präzise steuern. Beim Rückwärtsfahren unterstützt eine Kamera, die auf dem 7-Zoll-Navigationsbildschirm den Blick nach hinten freigibt. Man fühlt sich auf Anhieb im Cockpit geborgen und wohl. Dazu trägt auch das große Glasschiebedach bei, das aber aufpreispflichtig ist.

Gepäckabteil

Für Gepäck steht ein 450-Liter-Kofferraum zur Verfügung. Der Wocheneinkauf oder die Jägergarnitur findet dort Platz. Nach dem Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbank sind gar 1 550 Liter nutzbar. Die Laderaumlänge liegt dann bei 1,67 Meter, durch die weit, optional elektrisch öffnende Heckklappe ist eine Beladung recht einfach.

Motorisierung

Unter der Motorhaube arbeitet ein Kraftpaket, das auch die G-Klasse befördert. Der 165 kW/224 PS starke Sechszylinder-Dieselmotor zeichnet sich mit einem enormen Drehmoment von 540 Newtonmeter aus. Dies sorgt trotz des hohen [foto id=“131297″ size=“small“ position=“right“]Fahrzeugleergewichts von rund 1 830 Kilogramm für reichlich Durchzugskraft. Auf befestigter Fahrbahn gelingt so der Spurt von null auf Tempo 100 binnen 7,5 Sekunden, Schluss ist erst bei 220 km/h. Auf der Autobahn lässt man so manch anderes Auto stehen. Der Verbrauch wird vom Hersteller mit 7,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern angegeben, in der Praxis gab sich der GLK jedoch selten mit weniger als 10,4 Litern Diesel auf 100 Kilometern zufrieden. Eine Siebenstufenautomatik bildet mit dem Allradantrieb eine Einheit im Antriebsstrang. Verschiedene Schaltmodi wie Sport oder Komfort sind wählbar. Für die jährliche Kfz-Steuer werden 461 Euro fällig, die Kfz-Haftpflichtversicherung beispielsweise bei der AXA kostet 747,36 Euro.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video; Im Gelände zu Hause; Fazit; Bewertung; techn. Daten & Preis

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Video: Mercedes-Benz GLK

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Im Gelände zu Hause

Trotz seiner Ausrichtung als SUV ist der GLK im Gelände zu Hause. Wald-, Sand- und Schotterpisten sind wegen des „echten“ permanten Allradantriebs mit Sperrdifferenzial kein Problem. Größere Federwege und eine Bodenfreiheit von 19 Zentimetern sollen eine sichere Fahrt unterstützen, wobei die Bodenfreiheit verglichen mit handelsüblichen Pkw, die bereits 12 bis 15 Zentimeter haben, äußerst gering ausfällt. Auf Tastendruck ist zudem das Offroad-ABS aktiv: Es blockiert die Räder des Fahrzeugs bei 30 km/h auf losem Untergrund etwas länger. Bei Sand- oder Schlammdurchfahrten wird so die Traktion nochmals verstärkt und die Fräswirkung in den Boden erhöht. Fährt man häufiger ins Gelände, empfiehlt sich das optionale „Offroad-Technik-Paket“, das unter anderem Unterfahr- und Unterbodenschutz sowie [foto id=“131846″ size=“small“ position=“right“]ein Offroad-Fahrprogramm umfasst. Zum Paket gehört außerdem eine Bergabfahrhilfe, die das Fahrzeug sauber im Regelbereich bis zu 18 km/h stabilisiert.

Fazit

Ein komfortables Lifestyle-SUV ist der Mercedes-Benz GLK. Er ist der kleinste „leichte“ Geländegänger der Marke mit dem Stern und überzeugt mit technischen Elementen für eine ungeschliffene Offroadtour à la G-Klasse sowie mit Komfortdetails wie in der C-Klasse. Dieser Mix hat allerdings seinen Preis, mindestens 36 295 Euro werden fällig.

Bewertung

Positiv: hervorragende Geländeeigenschaften, gute Übersicht
Negativ: hoher Preis, niedrige Bodenfreiheit

 

Datenblatt: Mercedes GLK – Viertüriges, fünfsitziges SUV
   
Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,53 Meter/1,84 Meter/1,69 Meter/2,76 Meter
Kofferraumvolumen: 450 Liter
Leergewicht: 1 830 kg
Anhängelast: gebremst 2000 kg, ungebremst 750 kg
Motor: 3,0-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor mit 165 kW/224 PS Leistung,
max. Drehmoment: 540 Nm bei 1.600 bis 2.400/min
Beschleunigung 0-100 km/h: 7,5 s
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Normverbrauch: 7,9 Liter Diesel
Praxisverbrauch: 10,4 Liter
CO2-Ausstoß: 208 g/km
Abgasnorm: Euro 4
Versicherungsbeiträge bei der AXA: KH 747,36 Euro (SF 1, Zulassung Düsseldorf, 100 Mio. Euro pauschal mit Schutzbrief), VK 1 036,22 Euro (SF 1, 300/150 Euro SB)
Preis: 36 295 Euro
Preis Testwagen: 47 124 Euro

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Gast auto.de

Februar 28, 2010 um 11:45 am Uhr

Nie wieder Mercedes schwor ich mir 2006, als bei 22000 km der Wider- stand des sog. Flammwächters der Standheizung defekt war. Kostenpunkt 37,50 € netto, so dass sich eine Gesamtreparatur von nicht ganz 300,00 € ergab. Mercedes weigerte sich auch nur 1 ct. zu übernehmen, denn die Garantie war kurz zuvor abgelaufen. Der GLK stand versuchsweise in der Garage und habe mir dann, aus den vorstehend erwähnten Gründen einen Q5 zugelegt und dies war kein Fehler. Als nächstes Fz kommt noch ein Q3 hinzu. Mercedes? Nein danke!

Gast auto.de

Februar 28, 2010 um 11:44 am Uhr

Nie wieder Mercedes schwor ich mir 2006, als bei 22000 km der Wider- stand des sog. Flammwächters der Standheizung defekt war. Kostenpunkt 37,50 € netto, so dass sich eine Gesamtreparatur von nicht ganz 300,00 € ergab. Mercedes weigerte sich auch nur 1 ct. zu übernehmen, denn die Garantie war kurz zuvor abgelaufen. Der GLK stand versuchsweise in der Garage und habe mir dann, aus den vorstehend erwähnten Gründen einen Q5 zugelegt und dies war kein Fehler. Als nächstes Fz kommt noch ein Q3 hinzu. Mercedes? Nein danke!

Gast auto.de

Februar 17, 2010 um 9:35 pm Uhr

Das ist kein "Fahrbericht" sondern ein MB Werbeblatt Abdruck, typisch für auto.de. Selbst die richtige Bezeichnung fehlt. Realistischere Daten s. autobild Heft 6/2010: GLK 220cdi nur Platz 73 der meistverkauften Modelle, Auslaufmodell X3 2.0i immerhin noch Platz 75. GLK auf Platz 3 der Teuersten nach Versicherungsprämie, gleich nach den viel höherwertigeren BMWs 730d und X5 30i. Der X3 2.0i ist erst auf Platz 19. Von monatlichen Kosten und Kaufpreis ganz zu schweigen, außerdem oben nicht genannter Klötzchen Hartplastik Luk wie C-Klasse, nein Danke GLK…

Gast auto.de

Februar 17, 2010 um 12:08 pm Uhr

Trotz Assyst Computer (extra bezahlt )hat bei meinem MB -Diesel eine Einspritzdüse einen Dauerfeuerstrahl auf den Kolbenboden los gelassen den durchgebrannt was dann zum bruch des Pleuls geführt hat das wiederrum den Motorblock durchschlagen hat. Der vor dem Motorschaden geholte Service (weil durch unrunden Motorlauf und ab und an aus dem Auspuff kommende blaue Rußwolcke kommend aufgefallen ist) meinte kein Problem fahren Sie ruhig bis zu Ihrer Werkstatt (35 KM) nach 10 Km Motor Totalschaden MB wird von mir und Familie nicht mehr gekauft.

Gast auto.de

Februar 17, 2010 um 9:43 am Uhr

MERCEDES BENZ EDLE AUTOS

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