Nissan

Fahrbericht Nissan Cube: Japanische Designer-Handtasche

Fahrbericht Nissan Cube: Japanische Designer-Handtasche Bilder

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Japan ist bunt und schrill. Das gilt nicht nur für Klamotten und Leuchtreklamen, sondern auch für die überfüllten Straßen, auf denen sich die wundersamsten automobilen Formen aneinander vorbeischlängeln. Zu diesen für europäische Augen ungewöhnlich geformten Fortbewegungsmitteln gehört seit vielen Jahren der Nissan Cube. Da Exzentrik in unseren Gefilden vor allem bei jungen Käufern als chic gilt, hat es der Quader auf Rädern in seiner aktuellen Generation auch auf den europäischen Markt geschafft. Hier tritt der Design-Zwerg mit einem selbstbewussten Startpreis von 18 000 Euro beispielsweise gegen den Mini von BMW an.

Wie eine Designer-Handtasche

Der Nissan Cube ist wie eine Designer-Handtasche: Ein kostspieliges Accessoire, das für Aufsehen sorgt und das man am liebsten nicht mehr aus der Hand geben will. Das Außergewöhnliche an dem Kleinwagen ist seine [foto id=“306804″ size=“small“ position=“right“]kastenförmige Karosserie mit minimalen Überhängen und einer Stummelschnauze. Einen Kontrast zu dem steifen Rahmen bilden die abgerundeten Fenster. Am Heck springt die asymmetrische, um die rechte D-Säule herumgezogene Scheibe ins Auge.

Jede Menge Wohlbehagen

Während die ungewöhnliche Karosserieform Passanten den Hals verdreht, vermittelt sie den Insassen jede Menge Wohlbehagen. Denn die ungewohnte Freiheit für den Kopf gibt den Passagieren das Gefühl, in einem großen Camper zu sitzen, mit dem man einmal um die ganz Welt fahren könnte – ganz gemach versteht sich, denn für die schnelle Nummer ist der Cube nicht zu haben. Auch die Inneneinrichtung ist mit ihren weichen Sofasesseln ganz und gar auf Gemütlichkeit eingestellt. Das i-Tüpfelchen der Heimeligkeit ist der optionale Flokati für die Kuhle in der Mitte des Armaturenbretts. Dort kann der Haustürschlüssel und der Chip für den Einkaufswagen abgelegt werden. Mehr allerdings auch nicht, da weder die flache Kuhle, noch die Flokati-Fransen schwere Dinge am Platz halten können. Dass die Designer des pfiffigen Fünftürers alles andere als einfallslos sind, zeigen auch andere Gags wie die Gummibänder an der Türinnenseite, mit denen Kleinkram, wie eine Plastiktüte oder eine [foto id=“306805″ size=“small“ position=“left“]Packung Tempos befestigt werden können, oder das serienmäßige Panorama-Glasdach, das sich mit original Shoji-Jalousien verdunkeln lässt.

Alles auf eine Karte

Der Cube setzt alles auf eine Karte: seine sympathische Optik. Fahreigenschaften sind für die urbane Jugend, die sich vermutlich mit dem japanischen Gefährt schmücken wird, eher zweitrangig. Deshalb verzeiht man dem Kasten aus Fernost auch seine kaum konturierten zu weichen Sitze, die auf Dauer aufs Kreuz schlagen. Hinzu kommen laute Windgeräusche, die die Kastenform mit der steil stehenden Windschutzscheibe naturgemäß mit sich bringt.

Lesen Sie weiter auf Seite 2 & 3: Keinesfalls temperamentlos; Kraftstoffverbrauch; Alles findet ein Plätzchen; Fazit, techn. Daten & Preis

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Video: Nissan Cube

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Keinesfalls temperamentlos

Doch trotz der aerodynamisch unvorteilhaften Form ist der kleine Japaner keinesfalls temperamentlos. Der einzige Benziner im Programm schöpft aus 1,6 Litern Hubraum 81 kW/110 PS und verfügt über ein maximales [foto id=“306806″ size=“small“ position=“right“]Drehmoment von 153 Nm bei 4 400 U/min. Mit dieser recht ordentlichen Leistung für einen Kleinwagen erreicht der Cube mühelos Autobahntempo und dank der Durchzugskraft des Vierzylinders kann der Fahrer durchaus auch zu Überholmanövern starten. Allerdings ist der Antrieb in Sachen Geräuschentwicklung vor allem bei hohen Drehzahlen nicht gerade zurückhaltend. Was angesichts des fehlenden sechsten Ganges und der hohen Windgeräusche gerade bei flottem Tempo schnell zu einer störenden Geräuschkulisse anschwellen kann. Zudem fehlt es dem Fünfganggetriebe nicht nur an einem weiteren Gang, sondern auch an der nötigen Präzision.

Kraftstoffverbrauch

Beim Kraftstoffverbrauch werden die Pferdestärken bemerkbar. Der kleine Flitzer genehmigt sich pro 100 Kilometer 8,9 Liter und überschreitet die Herstellerangaben von 6,6 Liter damit deutlich. Für die Steuer sind [foto id=“306807″ size=“small“ position=“left“]jährlich 94 Euro fällig, die Kfz-Haftpflichtversicherung kostet beispielsweise bei der AXA 569,37 Euro pro Jahr.

Alles findet ein Plätzchen

Über mehr Platz als vermutet freuen sich im Cube nicht nur die Köpfe der Insassen. Auch der Kofferraum hinter der links angeschlagenen und seitlich öffnenden Heckklappe bietet mehr Platz als man zunächst vermuten würde. Einerseits kann die Rückbank nach vorn verschoben werden, andererseits ist so viel Platz nach oben, dass man durchaus zwei Reisetaschen hochkant nebeneinander stellen kann. Selbst ein Kinderwagen findet sein Plätzchen. Dann müssen allerdings die Fondinsassen die Beine anziehen, was für kurze Strecken aber durchaus zumutbar ist.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: Fazit, techn. Daten & Preis

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[foto id=“306808″ size=“full“]

Fazit

Der Nissan Cube ist ein gelungenes Schmuckstück, welches das Pkw-Einerlei auf deutschen Straßen bunter erscheinen lässt. Zwar werden die außergewöhnlichen automobilen Formen sicherlich nicht jedem gefallen, doch [foto id=“306809″ size=“small“ position=“left“]das macht Extravaganz ja gerade so reizvoll.

Bewertung

Pluspunkte: ungewöhnliches Design, durchzugsstarker Motor
Minuspunkte: laute Innenraumgeräusche, mäßig bequeme Sitze


Datenblatt Nissan Cube 1.6: Fünftüriger, fünfsitziger Mini-Van
  
Länge/Breite/Höhe/Radstand: 3,98 Meter/1,70 Meter/1,67 Meter/2,53 Meter
Kofferraumvolumen: 260 bis 410 Liter
Anhängelast gebremst: 1 000 Kilogramm
Anhängelast ungebremst: 510 Kilogramm
Motor: 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 81 kW/110 PS
max. Drehmoment: 153 Nm bei 4 400 U/min
0-100 km/h: 11,3 s
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
Testverbrauch: 8,9 Liter/100 km
Verbrauch: 6,6 l/100 km
CO2-Ausstoß: 151 g/km
Versicherungseinstufung bei der AXA: KH: 569,37 Euro (Typklasse 16, SF 1, Zulassung Düsseldorf, 100 Mio. Euro pauschal mit Schutzbrief)
VK: 744,89 Euro (Typklasse 21, SF 1, 300/150 Euro SB), TK: 81,23 Euro (Typklasse 19, SB 150 Euro)

Preis:
ab 18 000 Euro

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Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 11:07 am Uhr

Ich bin den Cube gefahren, am meisten nervte mich die Armlehne welche beim Schalten stört. Einer mit CVT-Getriebe liess sich nicht auftreiben. Und die Kiste ist hier einfach zu teuer. Ansonsten gefiel mir die Kiste sehr gut.

Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 10:20 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.
Gruß
Mr. Million

Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 10:16 am Uhr

super

Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 10:15 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.

Gruß
Mr. Million

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Juni 29, 2010 um 10:14 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.

Gruß

Mr. Million

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Juni 29, 2010 um 10:14 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.

Gruß

Mr. Million

Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 10:13 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.

Gruß

Mr. Million

Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 10:12 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.

Gruß

Mr. Million

Gast auto.de

Juni 29, 2010 um 10:12 am Uhr

Der Cube wird schon einige Zeit in Deutschland angeboten und nach vorheriger Euphorie über "das junge Design aus Fernost" ist doch ein Verkaufsflop. Das optische Erscheinungsbild ähnelt mehr einem zu heiß gewaschenen Hummer und damit eher lächerlich. So ist auch die Reaktion beim Fahren man wird eher mitleidig belächelt als bewundernd oder wenigstens neugierig beäugt. Man muss leider auch sagen das der Cube für nichts wirklich gut ist, selbst wenn man alleine darin sitzt bekommt man schnell ein beengtes Gefühl und zu viert ist es auf Dauer äußerst ungemütlich. Schade denn die Idee für einen echten "Minivan" war gut aber bitte nicht so.

Gruß

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