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Fahrbericht: Subaru Forester 2.0 – Der Förster wird grüner
Fahrbericht: Subaru Forester 2.0 - Der Förster wird grüner Bilder

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Subaru Forester 2.0 - Der Förster wird grüner (Fahrbericht) Bilder

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Wie Porsche setzt Subaru weiter auf das Boxer-Prinzip Bilder

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Besonders beliebt ist der Forester auch dank seines Allrads bei Förstern Bilder

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Der Einstiegspreis bleibt mit 24.600 Euro unverändert Bilder

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Der Durchschnittsverbrauch im Forester sinkt auf 7,5 Liter (CO2: 173 g/km) Bilder

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Die ab Mitte März verfügbare dritte Motorengeneration leistet wie bisher 110 kW/150 PS Bilder

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Ein neuer 2,0-Liter-Boxermotor löst das bisher verwendete Aggregat ab Bilder

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Die wichtigste Änderung des gerade überarbeiten Subaru Forester steckt unter der Haube Bilder

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Der Förster wird grüner, der neue Forester Bilder

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Die wichtigste Änderung des gerade überarbeiten Subaru Forester ist nicht auf den ersten Blick sichtbar, sondern verbirgt sich unter der Motorhaube des Allradlers. Ein neuer 2,0-Liter-Boxermotor löst das bisher verwendete Aggregat ab, das es insgesamt auf 21 Jahre Bauzeit gebracht hat. Die ab Mitte März verfügbare dritte Motorengeneration leistet wie bisher 110 kW/150 PS, begnügt sich aber mit weniger Benzin. So sinkt der Durchschnittsverbrauch im Forester auf 7,5 Liter (CO2: 173 g/km), das sind 1,1 Liter weniger als zuvor. Der Einstiegspreis bleibt mit 24.600 Euro unverändert.

Testroute gut gewählt

Die Testroute ist gut gewählt. Schlaglöcher, wohin man blickt und fährt. Die Landstraßen nördlich von Budapest erinnern an die Fahrbahnbedingungen auf heimischen Nebenstraßen. Doch im Forester muss man keine Angst um die Bandscheiben haben. Das modifizierte Fahrwerk schluckt die meisten Straßenschäden, nur die Kofferraumabdeckung [foto id=“339436″ size=“small“ position=“left“]kommentiert durch gelegentliches Quietschen den schlechten Belagszustand. So kann man sich fast ungestört dem Beurteilen des neuen 2,0-Liter-Boxermotors widmen.

Aggregat

Das Aggregat überzeugt, wie bei Boxermotoren üblich, durch seine Laufruhe. Es hängt gut am Gas, sieht man von einer leichten Anfahrschwäche ab. Der Motor bringt 198 Nm ins Spiel – ordentlich, aber nicht üppig –  und benötigt deshalb fleißige Schaltarbeit. Dazu bietet Subaru bis jetzt leider nur ein Fünfgang-Getriebe, die Entwicklung einer Sechsgang-Schaltung wie sie bereits beim Diesel zum Einsatz kommt, läuft zurzeit bei den Japanern auf Hochtouren. Die Gänge flutschen immerhin präzise durch die Schaltgassen.

Blick zum Bordcomputer

Während das Fahrzeug die Holperpiste nimmt, geht der Blick zum Bordcomputer. Der weist 8,8 Liter Durchschnittsverbrauch aus. Der Wert geht für einen Allradler (noch) in Ordnung. Für eine weitere Kraftstoffersparnis [foto id=“339437″ size=“small“ position=“right“]könnte eine Start-Stopp-Automatik sorgen, die vor allen Dingen im Stadtverkehr zu Verbrauchsreduzierungen verhilft. Ein solches System wird aber voraussichtlich erst mit der nächsten Forester-Generation, die 2014/15 kommt, an Bord sein.

Apropos 4×4

Auch abseits der mehr oder weniger befestigten ungarischen Wege macht der Forester eine gute Figur. Da das SUV über Allradantrieb samt Zentraldifferential sowie über eine Bodenfreiheit von 20 Zentimeter verfügt, sind auch matschige und durchgeweichte Wege kein Problem. Nur seine Qualitäten auf schneebedeckter Fahrbahn konnte der Japaner nicht zeigen. Tauwetter ließ auch in Ungarn die weiße Pracht schmelzen.[foto id=“339438″ size=“small“ position=“left“]

Weitere Neuerungen

So bleibt genügend Zeit, sich mit den anderen, weniger einschneidenden Neuerungen zu beschäftigen. Der Forester hat nun eine geänderte Kühlermaske erhalten. Die lässt ihn kantiger und robuster wirken. Neu gestaltete Instrumente, eine schön geschwungene Chromleiste am Armaturenbrett und neue Sitzpolster sorgen für eine verbesserte Innenraumanmutung. Dazu wurde das Audiosystemangebot verbessert.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Raumverhältnisse; Fazit; Datenblatt; Kurzcharakteristik

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[foto id=“339439″ size=“full“]

Raumverhältnisse

Geblieben sind die guten Raumverhältnisse. Der 4,56 Meter lange Japaner bietet sowohl für die Insassen als auch das Gepäck reichlich Platz. Unverändert präsentiert sich der Forester bei der Preisgestaltung. [foto id=“339440″ size=“small“ position=“right“]Ab 24.600 Euro ist er mit einer klassenüblichen Sicherheits- und Komfortausstattung erhältlich. Der Abstand zu Diesel beträgt 6.000 Euro.

Fazit

Angesichts der verbesserten Verbrauchswerte des neuen Motors ist das Fahrzeug sicherlich ein attraktives Angebot und lässt das Fehlen eines modernen Sechsgang-Getriebes verschmerzen.

Datenblatt Subaru Forester: Kompakt-SUV mit Allradantrieb
Länge: 4,56 m
Breite: 1,78 m
Höhe: 1,70 m
Radstand: 2,62 m
Kofferraumvolumen: 450 bis 1.660 Liter
Motorisierung:
Benziner-Boxermotor
2,0-Liter, Leistung: 110 kW/150 PS
• max. Drehmoment: 198 Nm bei 4.200 U/min
• 0-100 km/h: 10,7 (12,4) s
• Vmax: 185 km/h
• Verbrauch: 7,5 Liter
• CO2-Ausstoß: 173 (174) g/km, Euro 5
• Preis ab 24.600 Euro
• Wert in Klammer: Vierstufen-Automatik
Diesel-Boxermotor
2,0-Liter, Leistung: 108 kW/147 PS
• max. Drehmoment: 350 Nm bei 1.800 bis 3.600 U/min
• 0-100 km/h: 10,4 s
• Vmax: 186 km/h
• Verbrauch: 6,3 Liter
• CO2-Ausstoß: 167 g/km, Euro 5
Preis ab 30.600 Euro
Kurzcharakteristik – Subaru Forester
Alternative zu: Toyota RAV4, Nissan Qashqai, VW Tiguan
Passt zu: schlechten Straßen und Waldwegen
Sieht gut aus: vor dem Försterhaus im Wald
Was kommt: Sechsgang-CVT-Getriebe für den Diesel

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