Fahrrad-Klau

Fahrrad-Klau hat Hochkonjunktur
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Copyright: ADFC / J. Lehmkühler

Der Fahrrad-Diebstahl ist vor allem in den deutschen Großstädten auf dem Vormarsch. Immerhin 27 Prozent der Radfahrer sind laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt bereits Opfer eines solchen Diebstahls geworden. Doppelt bitter: 10 Prozent der Befragten ist der Drahtesel sogar schon mehrmals gestohlen worden.

Die meisten Fahrräder werden in Berlin, Hamburg, München geklaut

Hochburgen des Fahrrad-Klaus sind Berlin, Hamburg und München. 16 Prozent der Bestohlenen räumen in der Umfrage ein, ihr Rad zum Zeitpunkt des Delikts nicht korrekt gesichert zu haben. „Viele Versicherer bieten im Rahmen einer Hausratversicherung die Mitversicherung von Fahrraddiebstählen an“, erklärt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser. War das Rad jedoch nicht abgeschlossen, kommt die Versicherung natürlich im Fall eines Diebstahls auch nicht für Schäden auf.46 Prozent der Befragten geben allerdings an, ihr Fahrrad nicht gegen Diebstahl versichert zu haben. 49 Prozent haben ihr Rad über die Hausratversicherung versichert, und 2 Prozent haben eine separate Fahrrad-Versicherung abgeschlossen.

Schutz durch Fahrrad Codierung

Es gibt allerdings noch einen zusätzlichen Schutz: 20 Prozent der Radfahrer haben ihr Bike mit einer speziellen Codierung beim Fahrradhändler oder der Polizei registriert. „Bei der Codierung wird die sogenannte ‚Eigentümer-Identifizierungs-Nummer‘ am oberen Ende des Sattelrohres eingraviert – das erschwert Dieben einen möglichen Weiterverkauf. Ein gutes Schloss ist natürlich auch für codierte Räder ein Muss“, sagt Bernd Kaiser.Und was ist zu beachten, wenn das Rad tatsächlich gestohlen wurde? Im Falle eines Diebstahls ist die Bestätigung für die polizeiliche Anzeige sowie die Original-Rechnung zur Vorlage bei der Versicherung unbedingt erforderlich.

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