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Fiat-Chef beklagt weltweite Überkapazitäten

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Schuld an den Absatzproblemen der Autobranche seien weltweite Überkapazitäten beim Automobilbau, erklärte Fiat-Chef Sergio Marchionne auf der NAIAS in Detroit. Weltweit sei es heute möglich, 94 Millionen Fahrzeuge zu bauen, aber nur rund 60 Millionen Autos fänden einen Käufer.

Der Vorwurf Marchionnes richtete sich namentlich an die europäischen Automobilhersteller, die für ein Drittel der weltweiten Überproduktion sorgten. Die Schelte des Fiat-Chefs steht offensichtlich im Zusammenhang mit den Protesten, die die beabsichtigte Schließung des Fiat-Werkes auf Sizilien unter der dortigen Belegschaft ausgelöst hat.

Die Entscheidung sei „unwiderruflich“, weil Fiat mit jedem dort hergestellten Auto Geld verliere. Um die Rentabilität der Produktion zu gewährleisten, müsse sie gegebenenfalls eben auch reduziert werden. Ende 2011 komme das Aus für das sizilianische Fiat-Werk.

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