Motocross

Fiat fährt fremd

Fiat Professional ist mit dem Großraum-Transporter Ducato (Foto) und dem Pick-up Fullback bei jedem WM-Lauf der Motocross-Weltmeisterschaft dabei. Bilder

Copyright: FCA

Auf ungewohntes Terrain wagt sich jetzt Autobauer Fiat Chrysler (FCA). Der Konzern mischt ab sofort mit seiner Transporter-Marke Fiat Professional im Zweirad-Geschäft mit: FCA ist neuer Partner der Motocross-Weltmeisterschaft. Die spektakuläre Serie veranstaltet in der Saison 2016 insgesamt 18 Rennen in Europa, den USA, Katar, Thailand, Argentinien und Mexiko. Fiat ist mit dem Großraum-Transporter Ducato und dem Pick-up Fullback bei jedem WM-Lauf dabei. Der Fullback ergänzt die Fahrzeug-Flotte der Organisation. Die Modell-Bezeichnung „Fullback“ ist übrigens vom American Football abgeleitet. Dort ist der „Fullback“ laut Sport-Definition ein kraftvoller, agiler und vielseitig einsetzbarer Verteidiger, der bei Bedarf aber auch als Erster einen Angriff einleitet. Zweites Fahrzeug ist der Ducato, der unter anderem als Shuttle für Personen, zum Transport von Ausrüstung und als mobiler Werkstatt-Wagen für die Motorrad-Piloten der Weltmeisterschaft eingesetzt wird.

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