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Ford feiert 40 Jahre Autoproduktion in Saarlouis

Mit einem Tag der offenen Tür feiert Ford am Sonnabend, 12. Juni 2010, das 40-jährige Bestehen des Werkes Saarlouis. Am 16. Januar 1970 rollte in Saarlouis der erste Ford Escort vom Montage-Band.

Begonnen hatte die Geschichte von Ford im Saarland bereits vier Jahre zuvor mit der Grundsteinlegung des Werkes. 1968 begann im Presswerk die Produktion von Karosserieteilen. Henry Ford II eröffnete den neuen Standort offiziell im Juni 1970. Seitdem sind fast zwölf Millionen Fahrzeuge dort produziert worden.

Ford in Saarlouis ist heute mit 6500 Mitarbeitern und weiteren 2000 Beschäftigten im angeschlossenen Zuliefererpark der größte Arbeitgeber im kleinsten Flächen-Bundesland. Bei Handel, Gewerbe und Zulieferindustrie sind im Saarland durch das Ford-Werk rund 25 000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. Insgesamt weit mehr als drei Milliarden Euro hat Ford während der 40 Jahre in den saarländischen Standort investiert.

Auch die nächste Generation des Ford Focus (Focus III), deren Serienstart Ende 2010 vorgesehen ist, wird für alle Märkte Westeuropas in allen Varianten ausschließlich in Saarlouis gebaut. Damit bleibt der Standort das Stammwerk und Kompetenzzentrum für diese Modellfamilie. Die umfangreichen Vorbereitungen auf die nächste Generation der Ford Focus-Modellreihe sind bereits angelaufen.

Ford baute in Saarlouis im Jahr 2009 insgesamt 339 717 Fahrzeuge (2008: 402.554). Die Tagesproduktion liegt gegenwärtig bei 1920 Fahrzeugen. 80 Prozent der Produktion geht in den Export, geliefert wird in über 60 Länder.

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