Ford

Ford Maverick gründlich aufgefrischt

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen ein 110 kW /150 PS starker 2,3 Liter Duratec-Vierzylinder-Motor und ein neues, elektronisch gesteuertes Allradsystem. Auch die aktive Sicherheit wurde nach Angaben von Ford durch die Einführung einer noch leistungsstärkeren Bremsanlage mit Scheibenbremsen vorn und hinten, ABS und Sicherheits-Bremsassistent verbessert. Der Maverick 2.3 kostet 25 700 Euro in der Basisausführung und als "Highclass" 27 970 Euro, der Maverick Limited V6 steht mit 31 320 Euro in der Preisliste.
Ford Maverick Modell 2004. Foto: Auto-Reporter/Ford
Darüber hinaus verfügt der Ford Maverick jetzt über das "Intelligent Protection System" (IPS), das mit zweistufigen Front-Airbags und Kopf-Schulter-Airbags vorn und hinten sowie – ab der August-Produktion – Seiten-Airbags vorn für besonders hohe passive Sicherheit sorgt.
Das neue 2,3 Liter Duratec-Triebwerk ersetzt die bisherige 2,0 Liter Ausführung und erfüllt die Abgasnorm Euro 4. Die Leistungsspitze des Modellprogramms bildet unverändert ein 3,0 Liter V6-Duratec-Triebwerk, das der Modellvariante Ford Maverick "Limited V6" vorbehalten ist. Der Motor wurde allerdings im Hinblick auf Leistungscharakteristik und Ansprechverhalten modifiziert, leistet nunmehr 149 kW/203 PS und zählt damit zu den stärksten Motoren im Segment der kompakten SUV-Fahrzeuge. Auch er erfüllt Euro 4. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 170 km/h beim 2,3-Liter, das Topaggregat ist für 188 km/h gut.
Beide Antriebsvarianten verfügen über ein neu entwickeltes, vollautomatisches Allradsystem mit elektronischer Regelung. Das "Intelligent 4WD System" ermittelt über eine feinfühlige Sensorik Traktionsverluste an den im Normalfall angetriebenen Vorderrädern und stellt über eine elektromagnetische Kupplung den Kraftschluss zu den Hinterrädern her – im Bedarfsfall bis zum Verhältnis 50:50. Dabei ist ein Eingriff des Fahrers nicht erforderlich.
Zu den sichtbaren Veränderungen im Erscheinungsbild des neuen Maverick zählt ein überarbeitetes Exterieur mit Scheinwerfern in Klarglas-Optik und nunmehr runden Nebelscheinwerfern, neu gestalteten Stoßfängern sowie neu gestalteten 16-Zoll-Leichtmetallrädern. Im Innenruam verfügt der kompakte Geländegänger jetzt in allen Modell- und Motorenvarianten über eine durchgehende Mittelkonsole mit integriertem Schalt- und Handbremshebel, eine Armlehne mit darunter befindlicher Staubox, vergrößerten Trinkgefäß-Halterungen und einem 12-Volt-Stromanschluß. Für zusätzlichen Komfort sollen neue Stoffpolsterungen beziehungsweise perforierte Teilleder-Sitzbezüge bei den Modellvarianten "Highclass" und "Limited V6" sorgen. (ar/sb)
24. August 2004. Quelle: Auto-Reporter

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Eine Frage von Belang: Reisemobil kaufen oder mieten?

Eine Frage von Belang: Reisemobil kaufen oder mieten?

Nissan Qashqai: Neue Optik für den Crossover

Nissan Qashqai: Neue Optik für den Crossover

Alfa Romeo Junior zeigt sich erstmals öffentlich – in Mailand

Alfa Romeo Junior zeigt sich erstmals öffentlich – in Mailand

zoom_photo