///////////// Gebrauchtwagen für Fahranfänger (Jazz, Yaris, Fiesta)
Quelle: Wikipedia. Bilder

Copyright: auto.de

Quelle: Wikipedia. Bilder

Copyright: auto.de

Quelle: Wikipedia. Bilder

Copyright: auto.de

Quelle: Wikipedia. Bilder

Copyright: auto.de

Quelle: Wikipedia. Bilder

Copyright: auto.de

Quelle: Wikipedia. Bilder

Copyright: auto.de

Das erste Auto will gut gewählt sein. Denn schließlich sind Fahranfänger nicht nur unerfahren, sondern meist auch noch finanziell weniger unabhängig. Doch Vorsicht! Nicht nur der Kaufpreis sollte bei der Kostenbewertung eine Rolle spielen. Dinge wie Unterhalt und Zuverlässigkeit sind auf lange Sicht genauso wichtig für die Finanzierung. Empfehlenswert sind deswegen gebrauchte Kleinwagen, die allgemein als zuverlässig gelten und nicht allzu viele Jahre auf dem Buckel haben. Denn umso älter ein Auto, umso mehr hat der Zahn der Zeit natürlich an ihm genagt.

Wir von Auto.de haben deswegen nach idealen Einstiegsfahrzeugen gesucht und diese für Sie vorgestellt. Heute: der Toyota Yaris, der Honda Jazz sowie der Ford Fiesta.

 

 

 

Ford Fiesta

Honda Jazz

Toyota Yaris

 

 

————

SP-X/Köln. Für Fahranfänger muss das erste Auto sicher, zuverlässig und vor allem preisgünstig sein. Da drängt sich ein gebrauchter Kleinwagen geradezu auf. Fahrzeuge mit einem Alter von vier bis fünf Jahren dürften die beste Wahl sein. Jüngere Modelle sind auf dem Gebrauchtwagenmarkt seltener zu finden und stammen dann häufig aus dem Fuhrpark eines Unternehmens. Entsprechend hoch sind Kilometerleistung und Verschleiß. Bei deutlich älteren Autos steigt hingegen die Fehlerquote. Mit diesen fünf Modellen ist man im Normalfall immer auf der sicheren Seite:

Der Dynamiker

Bei TÜV-Prüfern kaum weniger beliebt ist der Ford Fiesta bis Baujahr 2008. Unter den Kleinwagen nimmt er die Rolle des Dynamikers ein und überzeugt mit überdurchschnittlichem Fahrspaß. Auf schlechten Straßen hält sich das Vergnügen dafür jedoch auch in Grenzen. Die Benziner gelten technisch als unproblematisch, die Diesel machen gelegentlich Probleme. Innenstadtfreundliche Abmessungen und ein recht geräumiger Fond sorgen für gute Alltagstauglichkeit. Minuspunkt: ESP ist beim Fiesta eine Seltenheit, wurde nur für Diesel und in Kombination mit den stärkeren Motoren angeboten. Das gut abgestimmte Fahrwerk sorgt jedoch für ein unproblematisches Fahrverhalten. Wer zuschlagen will, muss rund 4.000 Euro investieren.

Das Raumwunder

Häufig etwas teurer, da seltener als der extrem populäre Kölner, aber schwer nachgefragt ist der Honda Jazz bis Baujahr 2008. Der Fünftürer trumpft vor allem mit seinem großen und variablen Innenraum auf. Die Rückbank lässt sich nicht nur längs verschieben, sondern auch hochklappen, so dass im Fußraum viel Stauraum frei wird. Alternativ lassen sich natürlich auch noch die Lehnen umlegen, was den Kofferraum vergrößert. Schaltfaule finden im Jazz einen der wenigen Kleinwagen mit Automatik-Option. Diese allerdings gilt als schwächster Part des insgesamt sehr soliden Japaners. ESP heißt bei Honda VSA und kostete Aufpreis. Rund 4.500 Euro müssen für den vanartigen Kleinwagen angelegt werden.

Der Ausgewogene

Auch ein Toyota darf unter den besonders zuverlässigen Minis nicht fehlen. Der Yaris (bis Baujahr 2010) bleibt zwar hinter den drei vorgenannten Modellen in der TÜV-Statistik etwas zurück, liegt aber noch deutlich über dem Schnitt in seiner Altersklasse. Zur Wahl stehen Drei- und Fünftürer, wobei ersterer für Singles durchaus ausreicht. Im Alltag ist der Yaris ein guter Allrounder: Beim Platzangebot schlägt sich der Japaner trotz seiner Länge von nur 3,75 Metern ordentlich, das Fahrwerk ist ausgewogen, das Geräuschniveau im Innenraum niedrig. ESP gibt es aber nur in den höheren Ausstattungsvarianten. Das treibt den Preis der sowieso nicht eben billigen Gebrauchten in die Höhe. Unter 6.000 Euro dürfte er nur schwer zu finden sein.

 

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Volkswagen Caddy

Volkswagen Caddy: Ein Van für alle Fälle

Audi Q2.

Audi Q2: Sauber währt am längsten

Hyundai i20 N

Hyundai i20 N: Mit 204 PS nicht schwerer als die Rallyeversion

zoom_photo