Geländewagen, die ihren Namen noch verdienen – Vier von echtem Schrot und Korn
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Lada 4x4 Bilder

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Im Gelände hält ihn wenig auf Bilder

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Der Suzuki ist der preiswerteste in der Riege der kernigen Geländewagen Bilder

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Auf Asphalt schlägt sich der Wrangler wacker Bilder

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Jeep hat mit dem Wrangler ein echtes Urviech im Programm Bilder

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Änderungen waren über die Jahre eher selten Bilder

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Der Land Rover Defender wird seit 1948 gebaut Bilder

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In der AMG-Version kommt die G-Klasse auf 507 PS Bilder

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Ein echter Klassiker: die Mercedes G-Klasse, hier in der Professional-Version Bilder

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Richtige Geländewagen sind echte Exoten auf deutschen Straßen. Daran ändert auch die moderne SUV-Welle nichts. Denn die weichgespülten Allrader haben mit echten Offroadern so viel zu tun wie eine Nagelfeile mit einem Exzenterschleifer. Dementsprechend übersichtlich ist das Angebot an wirklich rustikalen Geländegängern.

Neben einer ganzen Reihe von technischen Merkmalen wie Leiterrahmenaufbau, Differentialsperren und Getriebeuntersetzung unterscheiden sich Geländewagen von SUV vor allem durch die Ernsthaftigkeit ihrer Offroad-Ambitionen. Kratzempfindliche Zierteile sind für sie genauso tabu wie Ledersitze und 19-Zoll-Räder mit Breitreifen. Wo das SUV den Flaneur gibt, will der Geländewagen harter Arbeiter sein.

[foto id=“353317″ size=“small“ position=“left“]Suzuki Jimny

Wer vor allem auf den Preis achtet, findet im Suzuki Jimny (ab 14.600 Euro) ein besonders günstiges Modell. Der 3,63 Meter kurze Mini-Geländewagen mit manuell zuschaltbarem Allradantrieb entspricht mit seinem markanten Erscheinungsbild genau den Vorstellungen von einem Jeep-ähnlichen Offroader und bietet zudem einen recht ansprechenden Innenraum. Angetrieben wird der seit fast zwölf Jahren produzierte Jimny von einem 1,3-Liter-Benziner mit 63 kW/86 PS. Auch wenn der Japaner sich vor allem auf unbefestigter Strecke heimisch fühlt, wirkt der Japaner auf asphaltierten Straßen deutlich souveräner als der Lada. ESP ist trotzdem nicht zu haben.

Jeep Wrangler

Jeep ist zu einem Synonym für Geländewagen geworden. Neben klassischen SUVs und eher luxuriös gehaltenen Offroadern haben die [foto id=“353318″ size=“small“ position=“left“]Amerikaner mit dem Wrangler ein Allrad-Urviech im Programm – vor allem in der Hardcore-Version Rubicon. Neben dem zuschaltbaren Allradantrieb, einer Geländeuntersetzung und sperrbaren Achsen hat diese auch entkoppelbare Stabilisatoren an Bord. Angeboten wird der Wrangler als Drei- und Fünftürer sowie geschlossen oder als Cabrio. Für den Antrieb stehen ein trinkfreudiger Sechszylinderbenziner mit 151 kW/202 PS und ein ebenfalls nicht wirklich sparsamer Vierzylinderdiesel mit 147 kW/200 PS zur Wahl. Die Preisliste startet bei 28.800 Euro. Gegenüber Jimny und Niva ist das Fahrverhalten aufgrund des längeren Radstands deutlich besser, allerdings noch weit vom SUV entfernt.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Geländewagen, die ihren Namen noch verdienen – Teil II

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[foto id=“353320″ size=“small“ position=“left“]Land Rover Defender

Ebenfalls ein Klassiker für Extremtouren ist der Land Rover Defender. Schon seit 1948 gibt es den rustikalen Allrader- und seitdem hat sich technisch nicht viel getan. Der Defender verströmt daher immer noch den Charme aristokratischer Jagdausflüge und abenteuerlicher Dschungeltouren. Die Offroad-Technik mit permanentem Allradantrieb gilt als extrem zuverlässig und langlebig. Allerdings verzichtet der Defender auf zeitgemäße elektronische Extras: ESP und Airbags sind gar nicht lieferbar und selbst ABS kostet Aufpreis. Käufer können zwischen zwei Radständen und Soft- oder Hardtop wählen. Auch eine Pick-up-Version ist zu haben. Einzige Motorvariante ist ein 90 kW/122 PS starker Diesel. Die Preisliste beginnt mit 25.600 Euro.

Mercedes G-Klasse

In technischer Hinsicht ist die Mercedes G-Klasse unseren anderen Kandidaten einen großen Schritt voraus. Auch der kastenförmige Klassiker aus Stuttgart hat [foto id=“353321″ size=“small“ position=“left“]mit mehr als 30 Jahren Bauzeit eine lange Geschichte, wurde aber immer wieder sorgfältig modernisiert. Unter anderem wurde der zuschaltbare durch einen permanenten Allradantrieb ersetzt. So paart er konsequente Geländegängigkeit mit ordentlichem Fahrverhalten auf Asphalt und modernen Komfort- und Sicherheitsextras. Erhältlich sind unter anderem klimatisierte Sitze, ein beheiztes Lenkrad und eine Rückfahrkamera. So viel Technik hat allerdings auch ihren Preis: In der spartanischen Professional-Ausführung mit 135 kW/184 PS starkem Diesel kostet die G-Klasse als Fünftürer 64.760 Euro. Für die reguläre Pkw-Ausführung mit 155 kW/211 PS sind 75.672 Euro aufgerufen. In die Sphären von Supersportwagen stößt die AMG-Version vor: leistungsmäßig mit 507 V8-PS (373 kW), beim Preis mit Anschaffungskosten von 131.245 Euro.

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Gast auto.de

April 11, 2011 um 6:59 pm Uhr

Ihr habt noch den Landcruiser HZJ vergessen. Dass es ihn in Deutschland seitens Toyota nicht gibt, heißt nicht, dass er nicht existiert. Mit 4,2-Liter-Motor (131 PS), Leiterrahmen, Starrachsen und kaum Elektronik steht er Defender und G-Klasse in nichts nach.

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