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Genaue Kostenabrechnung mit Ladesystem für Elektroautos

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Ein neu entwickeltes Ladesystem ermöglicht es, Elektrofahrzeuge in großen Wohngebäuden zu laden und individuell abzurechnen. Bilder

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Ein Ladesystem für Elektroautos hat nun der Automobilhersteller Mitsubishi gemeinsam mit dem Unternehmen „Japan Corporation Delivery System“ (JDS) entwickelt. Das System erlaubt das Aufladen von Elektrofahrzeugen an entsprechenden Stationen beispielsweise in Tiefgaragen großer Wohngebäude.

Ein Gerät namens „i Charger“ misst dabei die Zeit des Ladevorgangs und die entstandenen Stromkosten, die dem jeweiligen Nutzer dann in Rechnung gestellt werden. Mittels einer sogenannten ID-Card muss dieser sich vor dem Ladevorgang legitimieren, [foto id=“117049″ size=“small“ position=“right“]so dass die eindeutige Zuordnung der Gebühren möglich ist. Erhältlich ist das Ladesystem ab sofort auf dem japanischen Markt.

In Japan bietet Mitsubishi mit dem i-MiEV seit Juli 2009 den ersten in Großserie gefertigten Strom-Pkw an. Als Antrieb für den alternativ betriebenen Pkw fungiert ein 47 kW/64 PS starker Elektromotor, der das Stromauto auf bis zu 130 km/h beschleunigt. Die Reichweite beträgt 160 Kilometer, danach müssen die Lithium-Ionen-Akkus an der Steckdose aufgeladen werden. An einer Haushaltssteckdose kann dies bis zu sieben Stunden dauern. Insgesamt rund 10 Jahre oder etwa 150 000 Kilometer soll die Batterie halten, bevor sie kostenpflichtig ausgetauscht werden muss. Der i-MiEV kostet in seinem Heimatland rund 34 000 Euro. Die Modelle für den europäischen Markt rollen ab Oktober 2010 von den Bändern.

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