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Genf 2010: Weltpremiere des Volvo S60 – Fußgängererkennung und neue GTDI-Benzin-Direkteinspritzer
Genf 2010: Weltpremiere des Volvo S60 – Fußgängererkennung und neue GTDI-Benzin-Direkteinspritzer Bilder

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Volvo S60: Schwedenstahl im Fluss Bilder

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Am 2. März 2010 feiert der Volvo S60 Weltpremiere auf dem 80. internationalen Automobil Salon in Genf (4. bis 14. März). Als Weltneuheit präsentiert Volvo im S60 – erstmals im Segment – eine Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung. Für ausreichend Vorschub sorgen neu entwickelte sparsame GTDI-Benzinmotoren mit Direkteinspritzung. 

Motorenpalette

Für den Volvo S60 gibt es im ersten Jahr Benzin- und Dieselmotoren mit einer Leistung von 115 PS/85 kW (1.6D DRIVe Version) bis zum turbogeladenen Benziner-Top-Modell T6 mit 304 PS (224 kW). Der T6 verfügt über 3,0 Liter Hubraum und generiert ein maximales Drehmoment von 440 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 6,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h, der Verbrauch liegt bei 10,2 l/100 km. Das T6-Triebwerk wird mit einem Sechsgang-Automatik-Getriebe (Geartronic) und serienmäßig mit Allradantrieb AWD (All Wheel Drive) geliefert. Die Software des Allradantriebes wurde zudem gündlich überarbeitet.

Zweiliter-Benziner mit Direkteinspritzung (GTDI)

Der neue Vierzylindermotor 2.0 GTDI (Gasoline Turbocharged Direct Injection) verfügt über 2,0 Liter Hubraum und[foto id=“130289″ size=“small“ position=“right“] leistet 203 PS/149 kW bei einem maximalen Drehmoment von 320 Nm, das bereits bei 1.750 U/min zur Verfügung steht. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 7,7 Sekunden (Automatik: 8,2 Sek.). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h (Automatik: 230 km/h), und der Gesamtverbrauch des Volvo S60 2.0T liegt bei 7,9 Liter auf 100 Kilometer.

Es folgen eine 2,0-Liter-GTDI-Variante (T5) mit 240 PS/176 kW und einem maximalen Drehmoment von 340 Nm. Darüber hinaus wird es zwei Versionen eines 1,6-Liter-GTDI-Motors mit 180 PS/132 kW in der T4-Version beziehungsweise 150 PS/110 kW in der T3-Variante und einem maximalen Drehmoment von 240 Nm geben. Alle GTDI-Triebwerke werden wahlweise in Verbindung mit dem Volvo Powershift Doppelkupplungsgetriebe oder einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgestattet.

Selbstzünder

Volvo bietet zwei Fünfzylinder-Turbodiesel: Das Top-Modell ist der D5 mit Doppelturbo. Er leistet 205 PS/151 kW und verfügt über ein maximales Drehmoment von 420 Nm. Der Sprint von 0 auf 100 km/h erfolgt in 7,8 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h (Automatik: 230 km/h). Den Verbrauch liegt bei 5,9 [foto id=“130290″ size=“small“ position=“left“]Liter auf 100 Kilometer. Das zweite Aggregat ist ein D3-Turbodiesel mit 2,0 Litern Hubraum. Er leistet 163 PS/120 kW und verfügt über ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h ist in 9,2 Sekunden erledigt und die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 220 km/h (Automatik: 215 km/h). Der Gesamtverbrauch in Verbindung mit einem manuellen Schaltgetriebe beträgt 5,2 Liter auf 100 Kilometer. Beide Turbodiesel sind sowohl mit einer Sechsgang-Automatik oder einem Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Der D5-Motor lässt sich auch mit dem Allradantrieb AWD (All Wheel Drive) kombinieren.

Weiter auf Seite 2: Linienführung & Interieur; Assistenzsysteme, Fußgängererkennung; Infotainment

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Linienführung & Interieur

Der Volvo S60 hat eine schlanke, coupéförmige Dachlinie. Die C-Säule reicht bis zu den Rückleuchten. Zudem liefern die ausgeformte Motorhaube und die kurzen Karosserieüberhänge vorne und hinten einen sportlichen Auftritt.

Die Kniefreiheit im Fond wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 30 Millimeter erweitert. Im Verhältnis 40/60 teilbar ist die Rücksitzbank, und die Laderaumöffnung fällt jetzt 100 Millimeter breiter aus als [foto id=“130292″ size=“small“ position=“right“]bei der letzten Generation.

Assistenzsysteme

Die Advanced Stability Control (Neigungswinkel-Sensors) verhindert das seitliche Ausbrechen des Fahrzeuges. Der Assistent greift bei dynamischer Fahrweise mit erhöhten Fließkräften unterstützend ein. Zudem verbessert die neue Corner Traction Control das Kurvenverhalten, indem das innere Antriebsrad während der Kurvenfahrt abgebremst wird, wohingegen das kurvenäußere Rad mehr Antriebskraft erhält. So können Kurven enger durchfahren werden, und die Tendenz zum Übersteuern wird reduziert.

Fußgängererkennung

Die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung kann Kollisionen mit Fußgängern bis zu einem Tempo von 35 km/h vollständig verhindern, wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Bei höheren Geschwindigkeiten wird das Fahrzeug vor dem Zusammenprall so weit wie möglich herunter gebremst, was die Unfallfolgen [foto id=“130294″ size=“small“ position=“left“]beträchtlich reduziert. Wird das Tempo beispielsweise von 50 auf 25 km/h herabgesetzt, kann die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung das Risiko tödlicher Verletzungen um 20 Prozent, in einigen Fällen sogar um bis zu 85 Prozent senken.

Funktionsweise

In einer Notsituation erhält der Fahrer zunächst eine akustische Warnung in Verbindung mit einem Blinklicht im Head-up-Display der Windschutzscheibe. Gleichzeitig werden die Bremsen vorgespannt. Falls der Fahrer auf die Warnhinweise nicht reagiert und eine Kollision droht, wird augenblicklich die volle Bremskraft aktiviert.

Infotainment

Im oberen Teil der Mittelkonsole ist das Infotainment-System platziert. Hier laufen Informationen des Navigationssystems, des Mobiltelefons, der Audioanlage und andere Funktionen zusammen und werden auf einem fünf oder sieben Zoll Farbmonitor anzeigt.

90.000 Volvo S60 soll die Jahresproduktion des Werks im belgischen Gent umfassen. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge wird ab Frühsommer 2010 stattfinden.

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Gast auto.de

Februar 17, 2010 um 2:01 am Uhr

Volvo war schon vor 25 Jahren Vorreiter in Punkto Sicherheit (z.B. 1,2 mm Karosserieblech, gefederte Stoßstangen, Airbags u.s.w.). All diese technisch hervorragenden Vorrichtungen wie ABS, ASC, fahrdynamische Servolenkung u.s.w. bergen jedoch eine allgemeine Gefahr in sich. Die von den Konstrukteuren entwickelten Sicherheitselemente machen das Fahren tatsächlich sicherer. Aber gerade diese Sicherheitsvorrichtungen werden von zu vielen jungen Leuten dahingehend mißverstanden, indem sie diese Technik voll ausnutzen mit deutlich höheren Kurvengeschwindigkeiten, waghalsigerem Tempo auf nassen Straßen u.a. und damit nicht nur alle Sicherheitsmerkmale zunichte machen, sondern durch die jetzt höheren Geschwindigkeiten für andere Autofahrer ein deutlich größeres Gefahrenpotenzial darstellen (Mein Gott, war das ein Mammutsatz). Man muß einfach der Tatsache ins Auge sehen, dass diese Technik zu oft mißbraucht wird. Eine Lösung dieses Dilemmas könnte in einigen Jahren darin bestehen, dass zusätzliche Fliehkraft- und Beschleunigungssensoren in Verbindung mit Video-Erkennungstechnik selbständig in das Motor- und Bremsmanagement eingreifen und so das Autofahren wirklich sicherer machen. Aber bestimmt sehen sich dann wieder etliche Autofahrer durch eine solche Technik in ihrer Entscheidungsfreiheit bevormundet. Wie denken Sie darüber? Wolli

Gast auto.de

Februar 10, 2010 um 9:06 am Uhr

Sehr gute Weiterentwicklung. Bin mal gespannt, ob das ganze von Anfang an funktioniert, oder ob es im Stadtverkehr vereinzelt zu unfreiwilligen Vollbremsungen kommt.

Gast auto.de

Februar 10, 2010 um 7:24 am Uhr

Für die Verkehrssicherheit ist die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung im neuen Volvo S60 ein technisch pionierhaftes und präventivmedizinisches Novum, worauf die Volvo-Ingenieure stolz sein dürfen.
Ich bin begeistert.

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