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Genf 2011: Infiniti Etherea – Nobel-Japaner in klein
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Das Design gibt auch Ausblick auf künftige Modelle der Nobel-Japaner Bilder

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Die Studie Etherea gibt einen Ausblick auf einen Kompaktwagen Bilder

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Nobel-Japaner in klein Bilder

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Infiniti will nun auch in der Kompaktklasse überzeugen. Die Edeltochter von Nissan stellt auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März) die Studie Etherea vor, die einen Ausblick auf das kommende Serienauto gibt. Der Fünftürer soll keine kleinere Variante einer klassischen Limousine sein, sondern vielmehr eine bunte Mischung aus Coupé, Limousine und Schrägheck.

Auf 4,40 Metern Länge  sollen vor allem jüngere Fahrer in den Genuss einer hochwertigen Innenausstattung und sparsamen Motoren kommen. Das Design mit dem [foto id=“343999″ size=“small“ position=“left“]niedrigen Glasdach und die breiten und geschwungenen C-Säulen wirkt modern und soll künftig auch auf andere Modelle übertragen werden. Wann die Studie in die Serie findet, steht noch nicht fest. Es wäre dann die fünfte Baureihe der Japaner  und gleichzeitig der neue Einstieg in die vornehme Welt von Infiniti.

Preise

Die Preise werden dann sicherlich unter den 40.600 Euro liegen, die derzeit für den günstigsten Infiniti, den G 37 MT 235 kW/320 PS fällig werden.

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