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Genf 2011: Renault Captur ist eine bunte Mischung
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Eine bunte Mischung aus Coupé, Roadster und SUV stellt Renault auf dem Genfer Auto-Salon in Form des Captur vor. Die Crossover-Studie hat ein abnehmbares Hardtop und ein Sichtkarbon-Chassis sowie schräg nach oben öffnende Türen. In den Seitenteilen sind zwei ausziehbare Sitzlehnen untergebracht, die mit Kopfstützen und Sicherheitsgurten ausgestattet sind. Auf diese Weise lässt sich der zweisitzige Captur in einen vollwertigen Viersitzer verwandeln.

Der gesamte Innenraum einschließlich der Sitzbezüge ist mit einem Netz aus elastischen Seilen gestaltet. Fest gestrafft lassen sie sich im Laderaum dazu verwenden, [foto id=“346987″ size=“small“ position=“left“]das Gepäck zu sichern und den Kofferraum zu unterteilen. Dank des elastischen Materials der Seile lässt sich der Fond alternativ dazu in eine Ruhezone mit Hängematte verwandeln.

Antrieb

Im Captur kommt ein Vierzylinder-Dieselmotor mit Biturbo-Aufladung zum Einsatz, der auf dem neuen Energy dCi 130-Triebwerk basiert, das im Frühjahr 2011 im Scénic und Grand Scénic debütiert. Die Leistung beträgt 118 kW/160 PS aus 1,6 Litern Hubraum. Das maximale Drehmoment von 380 Newtonmetern steht bereits bei 1750 Umdrehungen in der Minute bereit. Zusammen mit dem Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht das moderne Triebwerk in der Studie [foto id=“346988″ size=“small“ position=“right“]CO2-Emissionen von 99 Gramm pro Kilometer.

In seiner Serienausführung wird der neue Motor Schritt für Schritt das 1,9-Liter-Aggregat ersetzen. Mit einer Leistung von 96 kW / 130 PS und einem maximalen Drehmoment von 320 Nm mobilisiert der Downsizing-Selbstzünder die gleiche Leistung und Zugkraft wie sein Vorgänger. Dank des um 16 Prozent kleineren Hubraums und weiterer Technologien zur Effizienzsteigerung sinkt der Verbrauch des 1,6-Liter-Triebwerks um 20 Prozent. Im Grand Scénic begnügt sich der Vierzylinder mit lediglich 4,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm je Kilometer.

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