Genfer Autosalon Außenspiegel-Design – Alles im Blick
Genfer Autosalon Außenspiegel-Design - Alles im Blick Bilder

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Elegant wie das ganze Auto: Spiegel beim historischen Jaguar E-Type Bilder

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Klassisch: Rückspiegel vom historischen Renault R4 Bilder

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Schmal und für schnelle  Fahrzeuge: Renault Sport F1 Bilder

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Einer reicht: Mittiger Spiegel im Wiessmann Spyder Bilder

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Glänzend und eckig: Toyota FT 86 II Concept Bilder

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Auch die Renault Studie R-Space hat kleine Kameras an der Tür Bilder

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Stylisch und modern: Opel Zafira Concept Bilder

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Massiv: Mercedes ML 350 Bilder

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Fein und dezent: Spiegel der Studie Mazda Shinari Bilder

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Keilförmig wie das ganze Auto sind die Spiegel des Lamborghini Aventador Bilder

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Die massiven Spiegel müssen beim Koenigsegg Geschwindigkeiten von knapp 400 km/h aushalten Bilder

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Die Jaguar Studie von Bertone hat als Rückspiegel kleine Flügel Bilder

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Beim Infiniti Etherea zeugt nur ein kleiner Knubbel von der Kamera Bilder

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Die Kamera blickt vor und zurück beim Concept Car Curb Bilder

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Eine Kamera gibt beim Hyundai Curb den Überblick Bilder

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Die Spiegelgehäuse beim SLS von Tuner Fab Design sind aus Karbon Bilder

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Recht konventionell wirkt der Außenspiegel des Alfa Romeo 4C Bilder

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Die Tropfenform beim Pagani wirkt sehr gelungen Bilder

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Glänzend und eckig: Toyota FT 86 II Concept Bilder

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Zwei Außenspiegel hat fast jedes Auto. Und das ist auch gut so, denn dank Ihnen lässt sich der rückwärtige Verkehr gut beobachten und das Einparken fällt leichter. Doch die Spiegel, die meist an den Türen, Kotflügeln oder A-Säule montiert sind, ragen von der Karosserie oft ab wie die Ohren eines Elefanten und wirken deshalb optisch störend. Das muss aber nicht sein. Auf dem Autosalon in Genf zeigen einige Designer und Hersteller, wohin die Reise gehen kann.

Nicht nur schmal und dezent, sondern vor allem elektronisch wird der Verkehr in Zukunft beobachtet. Dank eingebauten Minikameras, die ihren Blick nach hinten richten, kann somit das Umfeld ein einem im Innenraum installierten Monitor angezeigt werden. Dabei könnte technisch gesehen die Kamera auch auf dem Dach oder im Heck des Fahrzeugs [foto id=“347786″ size=“small“ position=“left“]positioniert werden. Dennoch setzten die Designer vorerst auf die bekannten Plätze an der Seite. Vielleicht auch deshalb, weil es für das Auge ungewohnt erscheint, ein Fahrzeug ganz ohne Spiegel zu sehen.

Jetzt muss noch der Gesetzgeber Einsicht zeigen. Denn dessen ständige Normverschärfungen haben uns erst die allgegenwärtigen Elefantenohren beschert. Kamerabasierte Systeme sind wegen des Risikos eines Kameraausfalls nach wie vor tabu – obwohl es weit häufiger vorkommen dürfte, dass man sich im Parkhaus einen der überdimensionierten Spiegel abfährt. Ingenieure und Designer rechnen damit, dass die Regularien über kurz oder lang angepasst werden, damit die schlanken Designerträume in Serie gehen können.

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