Gericht erklärt Wahl Koerfers für ungültig

Das Landgericht Hannover hat die Wahl von Rolf Koerfer zum Aufsichtsratsmitglied von Continental für ungültig erklärt. Dies berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Die Hauptversammlung sei vorher nicht ausreichend darüber informiert wuden, dass der für den Großaktionär Schaeffler tätige Rechtsanwalt und Berater möglicherweise nicht ganz unabhängig sei, erklärten die Richter.

Um Rolf Koerfer hat es im Machtkampf zwischen Continental und der Schaeffler-Gruppe immer wieder Streit gegeben. So hatte ein Aktionär die Bestellung zum Aufsichtsratsmitglied im Frühjahr 2009 zunächst vorübergehend verzögert. Ein halbes Jahr später stimmte Schaeffler dann Koerfers Rückzug vom Aufsichtsratsvorsitz zugunsten von Linde-Vorstandschef Wolfgang Reitzle zu, beließ den Unternehmensvertrauten aber im Gremium.

Im Gegenzug wurde Dr. Elmar Degenhart, bis dato Vorsitzender der Geschäftsleitung Schaeffler-Gruppe Automotive, als Nachfolger von Karl-Thomas Neumann neuer Chef bei Continental.

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