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Gewinner der Nissan GT Academy starten beim 24-Stunden-Rennen

Gewinner der Nissan GT Academy starten beim 24-Stunden-Rennen Bilder

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Nissan GT Academy: Die drei Gewinner. Bilder

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Nissan GT Academy: Jann Mardenborough (links) and Bryan Heitkotter (rechts). Bilder

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Nissan GT Academy: Nissan 370Z. Bilder

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Nissan GT Academy: Nissan 370Z. Bilder

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Nissan und PlayStation treten bei der siebten Auflage des 24-Stunden-Rennens von Dubai (13./14. Januar 2012) mit einem 410 PS starken Nissan 370Z und einer Fahrercrew an, die aus vier Nissan GT Academy-Siegern besteht. Während Lucas Ordonez und Jordan Tresson schon über Erfahrungen im wahren Rennfahrerleben verfügen, schickt Nissan die Jahrgangsbesten der europäischen und amerikanischen GT Academy 2011 nach einem fünfmonatigen Rennfahrertraining zur Feuertaufe in den Nahen Osten. Der Einsatz dort war zuvor als Hauptpreis eines Wettbewerbs ausgelobt worden, zu dem sich allein in Europa über 90 000 PlayStation5-Spieler gemeldet hatten.

Lucas Ordonez, Sieger der ersten GT Academy 2008, ist innerhalb des Fahrerquartetts der Pilot mit der größten Erfahrung. Der 26jährige Madrilene hat sich inzwischen zum Vollprofi entwickelt und belegte 2011 unter anderen den zweiten Platz bei den 24 Stunden von Le Mans in der LMP2-Klasse. Der 23jährige Franzose Jordan Tresson absolvierte die GT-Akademie 2010 als Jahrgangsbester und gewann im abgelaufenen Jahr die Blancpain Endurance Serie.

Quasi als Frischlinge im Rennsportbusiness dazu stoßen in Dubai die beiden Sieger der diesjährigen GT Academy: Der 20jährige Jann Mardenborough aus Cardiff (Wales)[foto id=“395170″ size=“small“ position=“left“] und der Kalifornier Bryan Heitkotter (30), der das amerikanische Pendant gewinnen konnte. Damit tritt erstmals ein Team aus ausschließlich von virtuellen zu realen Rennfahrern geformten Piloten zu einem großen internationalen Rennen an.

Jann Mardenborough setzte sich innerhalb einer Gruppe von zwölf Finalisten aus zehn europäischen Ländern durch. In der Endausscheidung überzeugte er auf dem Grand Prix-Kurs von Silverstone alle Juroren, darunter auch Ex-Formel-Star Eddie Irvine. Daran schloss sich für Mardenborough und seinen US-Kollegen Heitkotter ein fünfmonatiges Intensiv-Fahrertraining an.

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