Gracia glaubt, dass Mosley erneut kandidiert: Erst tot sein, dann auf dem Grab tanzen

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(motorsport-magazin.com) Mosley ärgerten die Kommentare und Auslegungen einiger FOTA-Mitglieder, dass er aus der Formel 1 auf deren Drängen und als eine Art Friedensabkommen ausscheiden würde. Daher wurde auch eine sofortige Entschuldigung und Richtigstellung von der FOTA gefordert, aber nichts passierte. Mosley sieht das als Druck auf seine eigene Person, noch für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.

Carlos Gracia sagte, dass er Mosleys Standpunkt komplett verstünde, da auch er unzufrieden mit den Aussagen von FOTA-Obmann Luca di Montezemolos war. Dem spanischen Radio-Sender Onda Cero sagte Garcia: "Ich unterstütze Max Mosley nicht bis aufs Messer, aber ich unterstütze respektable Institutionen. Und was Luca di Montezemolo gemacht hat, war einfach respektslos gegenüber der FIA und dem Weltrat. Ich wäre nicht überrascht, wenn Max Mosley sich zur Wiederwahl stellt. Das schlimmste was man mit einem Tier machen kann ist, es verwundet zurück zu lassen. Und was Luca die Montezemolo erreicht hat ist, dass er Max reanimiert hat. Du kannst einfach nicht auf jemandes Grab tanzen bevor er überhaupt tot ist."

Gracia brachte zum Ausdruck, dass er selbst Interesse am Posten des FIA-Präsidenten habe, machte aber klar, dass er Skrupel hat, gegen Mosley anzutreten. "Ich schließe es nicht aus als FIA-Präsident zu kandidieren", machte der Spanier klar. "Ich glaube aber, dass Max Mosley sehr viel Unterstützung hat und ich würde es mir zwei Mal überlegen, gegen ihn anzutreten. Denn ich will keine Risiken eingehen, die dem spanischen Motorsport eventuell schaden könnten. Aber über allem bin ich Präsident des spanischen Verbandes und muss den spanischen Sport schützen."

adrivo Sportpresse GmbH

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Gast auto.de

Juni 30, 2009 um 10:34 pm Uhr

Das ganze Formel 1 Theater um Mosly und den Briten der Rennbahnen aussaugt um seinen Reichtum zu mehren um statt dessen Rennen in abgelegenen Gegenden mit
gerade mal 20.000 Zuschauern abzuhalten finde ich entsetzlich.
Die Fota hätte Nägel mit Köpfen machen sollen und ihre Eigene Rennserie veranstalten sollen. Dann würde es wieder spannende Rennen geben.
Und die Diktatoren wären außen vor.Rücktritt verkünden und dann doch nicht ?

Gast auto.de

Juni 30, 2009 um 10:18 am Uhr

Mann sollte diesen Herren Mosley doch mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen, oder ist das inzwischen schon normal, auspeitschen in SS-Uniformjacke und sich als FIA-Boss aufführen wie ein kleiner Gott?
Selbstachtung hat er keine, Scham kennt er nicht! Er fühlt sich doch sehr wohl als FIA-Boss umgeben von Speichelleckern, wie Herr Gracia!
Arme FIA.

Gast auto.de

Juni 30, 2009 um 7:29 am Uhr

Wann hört dieses Theater von diesem machtbesessenene alten Man endlich auf ?? Er sollte sich besser um seine anderen "Hobbys" kümmern und sich in Lack und Leder auspeitschen lassen.
Ein Trauerspiel von Herr Mosley, hat er denn keine Selbtsachtung ??
Er ist nur zu bedauern, macht endlich ein Ende mit seiner Amtszeit.

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