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GT Academy 2010: Die beiden Gewinner stehen fest

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GT Academy 2010 von Nissan und Sony in Silverstone. Bilder

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Die Gewinner der GT Academy 2010: Luca Lorenzini (Italien) und Jordan Tresson (Frankreich). Bilder

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GT Academy 2010 von Nissan und Sony in Silverstone. Bilder

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Nach fünf Tagen an und auf der Rennstrecke von Silverstone stehen die beiden Gewinner der GT Academy 2010 von Nissan und Sony fest: Luca Lorenzini (26) aus der Nähe von Mantua in Italien und Jordan Tresson (21) aus Villers La Montagne in Nordfrankreich.

Ein anspruchsvolles Training

Auf sie wartet nun ein anspruchsvolles Training: Bereits am kommenden Montag werden die beiden wieder in Silverstone sein und einen [foto id=”148930″ size=”small” position=”right”]intensiven Fahrerlehrgang beginnen, mit dem sie sich für eine internationale C-Rennlizenz qualifizieren. Nur einer der beiden wird anschließend die Gelegenheit erhalten, eine ganze GT4 Europacup-Saison in einem Nissan 370 Z GT4-Rennwagen zu absolvieren.

Die deutschen Finalisten

Für die beiden deutschen Finalisten Christian Giere (Bremen) und Steffen Christein (Baiersbronn) war die Finalteilnahme ebenso bereits am zweiten Tag beendet wie für den Salzburger Robert Wawrzyniak. Der Schweizer Oliver Simon aus Hausen am Albis schied am dritten Tag aus.

Trainingstage

Am ersten Trainingstag ging es für die 18 Teilnehmer, die sich über ein Online-Rennspiel mit der Sony-Playstation für den echten Rennsporteinsatz qualifiziert hatten, nach einem ausführlichen Fitness- und Gesundheits-Check mit einem zweieinhalbstündigen Kart-Ausdauerrennen los. Am darauffolgenden Regentag fand dann ein Sprintduell mit dem Nissan 37 0 Z statt. Im Laufe des Nachmittags standen weitere Fahr- und Driftherausforderungen auf dem Programm, dabei wurde auch in einem Nissan GT-R gefahren.

Am letzten Tag

Nach einem Triathlon mit Laufen, Rad fahren und Auto fahren starteten die vier verblieben Finalteilnehmer dann [foto id=”148931″ size=”small” position=”left”]am letzten Tag nach zehn Minuten Training und einem ebenfalls zehnminütigen Qualifying in identischen Rennversionen des Nissan 370 Z zu einem 20-minütigen Rennen. Es enthielt auch einen simulierten Fahrerwechsel in der Boxengasse. Dabei mussten die Fahrer ihr Lenkrad lösen, aus dem Wagen springen und einmal um ihn herumlaufen, bevor sie wieder einstiegen, was sich als entscheidendes Rennelement erweisen sollte.

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