Güterverkehr auf der Schiene wächst schneller als der auf der Straße

Von einer Trendwende beim Güterverkehr sprach heute Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee bei der Vorlage einer aktuellen Mittelfristprognose zur Entwicklung des Schienenverkehrs, die bis 2010 eine dynamische Entwicklung vorhersagt. Erstmals waren im vergangenen Jahr mehr als 100 Milliarden Tonnenkilometer im Schienengüterverkehr gezählt worden.

Damit wuchs der Straßengüterverkehr erstmals wieder langsamer als der Güterverkehr auf der Schiene.

„Der Schienengüterverkehr boomt wie nie zuvor“, erklärte der Minister. Erstmals seit den 50er Jahren habe sich der Split im Jahr 2006 zugunsten der Schiene geändert. Tiefensee schreibt das den massiven Investitionen in die Schieneninfrastruktur seit 2000 zu.

(ar/sm)

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