Seat Ibiza

Gute Verbindung mit dem Seat Ibiza

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Die Zeiten ändern sich: So sieht ein gerade als tolle Neuheit präsentiertes Auto nahezu gleich aus wie der Vorgänger. Denn das Design blieb beim neuen Seat Ibiza fast unangetastet. Dabei ist er moderner als je zuvor und glänzt mit bester Konnektivität. Jetzt sorgen neueste Technologien für optimale Vernetzung und bestes Infotainment.

Während sich in den USA immer noch im Jahresrhythmus optisch überarbeitete Modelle trotz fehlender Technik-Innovationen besser verkaufen, zeigt sich in Europa ein anderer Trend. Der Ibiza von Seat ist ein perfektes Beispiel dafür. Der neue Ibiza, muss man dazu betont sagen, weil er optisch kaum vom Vorgänger zu unterscheiden ist: Etwas Scheinwerfer-Kosmetik mit LED-Tagfahrleuchten, neue Aluräder mit 16 und 17 Zoll Durchmesser und frische Farben kennzeichnen ihn äußerlich.“Der Ibiza ist das erfolgreichste Modell von Seat, mehr als fünf Millionen Fahrzeuge wurden in den letzten 30 Jahren weltweit verkauft“, berichtet Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat. Der aktuelle Ibiza präsentiert die spanische Marke bestens – mit emotionalem Design, überzeugender Leistung und modernster Technologie.

Sondermodell Ibiza Connect

Dabei ist besonders das Sondermodell Ibiza Connect auf ein dynamisches, junges und kommunikatives Klientel ausgerichtet.Der Erfolg ist keine Selbstverständlichkeit. Eine kleine Rückblende: Die erste Generation Ibiza gab es ab 1984 mit Benzin- und Dieselmotoren, die teilweise von Porsche mit entwickelt wurden. Trotz kleiner Schwächen ist der Ibiza auf Anhieb ein gutes Auto und hat Erfolg. Der "Typ 6K" beherrschte die Dekade von 1993 bis 2002. Giorgetto Giugaro war in beiden Fällen fürs gelungene Design zuständig. Technisch basiert der 6K auf VW-Entwicklungen, Cupra- und Rallye-Versionen sichern Respekt. 1999 hält dann eine neue Motorengeneration Einzug. Der Ibiza Typ 6L folgt 2002 und basiert auf der von Skoda entwickelten VW-Plattform PQ34/04. Bereits 2008 kommt der Typ 6J auf PQ25/A05-Plattform. Der Name "Bocanegra" wird wieder belebt, und erstmals gibt es eine Kombi-Version Ibiza ST neben dem dreitürigen SC und dem Fünftürer. Nach einer Modellpflege im Jahr 2012 ist seit Mitte des Jahres 2015 der neue Ibiza im Handel: Wieder ist an den technischen Inhalten gearbeitet worden. So kommen neue, EU6-konforme Motoren zum Einsatz, das Fahrwerk mit Federn, Dämpfung und Stabilisatoren ist neu abgestimmt und auf Wunsch adaptiv arbeitend, die elektrisch unterstützte Lenkung noch sensibler. Interessenten für den kompakten Spanier haben seit der jüngsten Modellpflege in diesem Jahr außerdem mehr als 600 Individualisierungs-Möglichkeiten. Es lassen sich über Color Packs innen und außen Farbtupfer setzen. Der neu gestaltete Innenraum überzeugt mit hochwertigem Ambiente. Infotainment und Konnektivität sind aktualisiert, Sprachbedienung ist möglich. Es gibt Müdigkeits-Erkennung und neue Assistenzsysteme wie die Multi-Kollisionsbremse. Darüber hinaus sind ein DSG-Getriebe und Start-Stopp-Systeme verfügbar. Dazu kommt das Sondermodell "Ibiza Connect". Es kostet ab 15.300 Euro (Dreitürer), 16.000 Euro (Fünftürer) und 16.800 Euro (Kombi). Der Wert der zusätzlichen Ausstattung inklusive Mobiltelefon Samsung A3 beträgt 2.210 Euro, der Kundenvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Ibiza Style beträgt 1.200 Euro. Seats sogenanntes "Full-Link"-System spiegelt das Display des Smartphones (IPhone 5 oder Android 5.0 und höher) auf das Seat-Mediasystem "Plus" und ist kompatibel mit den gängigen Standards MirrorLink, Android Auto und Apple CarPlay. Es werden aber keine Daten im Fahrzeug gespeichert, womit der Vorgang vergleichbar ist mit dem Beamer-Bild eines Laptops. Der Begrüßungsbildschirm der Seat-App kann nur im Stand eingerichtet werden. Er liefert...
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