Handy-Halter im Test

Handy-Halter: Teuer muss nicht gut bedeuten
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„Mein Handy-Halter bringt mich um“, das mag sich manch einer denken, wenn sich eine der Kunststoffverankerungen im Auto mal wieder als untauglich erweist und das Telefon beim nächsten Schlagloch abwirft oder sich komplett zu Boden fallen lässt.

Die Fachzeitschrift „Auto Bild“ hat jetzt zwölf Halterungen zwischen sieben und 24 Euro getestet und festgestellt, das teure Angebote nicht unbedingt gut sein müssen.

Als wichtigstes Kriterium gilt: Wie fest sitzt das Handy im Halter? Darüber hinaus bewertete die Redaktion Handhabung, Montage und Ausstattung. Die untersuchten Systeme bieten für fast jedes Auto eine Befestigungsmöglichkeit: Die Handy-Halterungen werden an die Windschutzscheibe geheftet, aufs Armaturenbrett geklebt, in die Lüftungsschlitze, das CD-Laufwerk oder in die Zwölf-Volt-Steckdose gesteckt.

Auf Platz eins landet die Halterung von Aukey, die die Tester mit sicherer Befestigung und einfacher Handhabung überzeugte. Der Saugfuß lässt sich fast überall anbringen, mit einem Preis von sieben Euro ist das Modell zudem der günstigste Testkandidat. Auch die Magnetsysteme von Puro (Platz zwei) und MPG (Platz vier) punkten. Der Handy-Halter von Kenu hält mit seinem Klemmmechanismus für die Lüftungsschlitze Vibrationen stand und landet damit auf Rang drei. Die drei Schlusslichter von cellularline, Ansmann und Eufab hingegen fallen durch: Schon auf Kopfsteinpflaster oder bei schnellen Fahrmanövern geben sie den Smartphones nicht den erforderlichen Halt.

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