Hans Joachim Stuck hat Notoperation überstanden
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Eigentlich wollte Hans Joachim Stuck bei den „Legenden“ im Rahmen des VW Scirocco R-Cup am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring an den Start gehen.

Doch dieses Rennen musste der Volkswagen Motorsport-Repräsentant absagen. Nachdem sich Stuck über Unwohlsein beklagt hatte, wurde er nach einem Trainingslauf im Sportcoupé in die Klinik nach Neuwied gebracht. Dort stellten die Ärzte ein Hämatom fest.

Hintergrund: Am 3. Juli war Stuck bei einem Rennen zur Langstrecken-Meisterschaft auf der Nürburgring-Nordschliefe in einem Audi R8 LMS verunglückt. Damals stellten die Ärzte eine schwere Gehirnerschüttung und Rippenprellungen fest. Und jetzt vielleicht die Spätfolgen dieses schweren Unfalls?

Der Start im Scirocco R-Cup sollte bereits der zweite Start nach dem Unfall sein, zuvor war Stuck erneut bei der Langstrecken-Meisterschaft am Start und belegte den zweiten Gesamtplatz. Nun ist fraglich, ob der 59-jährige Ex-Rennfahrer-Profi nochmals in eine Rennauto steigen darf. Dies wäre sehr bitter für den „Strietzel“, zumal er gemeinsam mit seinen Söhnen das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fahren wollte. Heute ist erst einmal wichtig, dass es ihm nach der Notoperation wieder den Umständen entsprechend gut geht. Fest steht, „das war eine Sekunde vor Zwölf.,“ scherzte Stuck schon wieder. Sohn Johannes (23), der auch beim VW Scirocco R-Cup teilnehmen sollte, verzichte auf den Start.

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