Hier kommt der Meguru – die elektronische Rikscha
Die elektronische Rikscha mit Fenstern aus Papier und Bambus-Boden, Foto: planet forward Bilder

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25 km/h schnell, Foto: Japan Style Bilder

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Die Rikscha ist eines der beliebtesten Verkehrsmittel in asiatischen Ländern und bietet einige Vorteile. Sie ist einfach zu bauen, nicht sonderlich teuer in der Produktion und man kann sich mit ihr schnell durch den Verkehr schlängeln. Allerdings hat sie auch einen entscheidenden Nachteil. Um eine traditionelle Rikscha in Gang zu setzen, braucht man viel Manneskraft und eine gute Kondition. Deshalb hat eine Firma in Japan – dem Ursprungsland der Rikscha – jetzt ein vollelektronisches Gefährt dieser Art gebaut, das auch noch mit asiatischem Design glänzt.

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Meguru heißt das anmutige Fahrzeug von der Yodogawa Group, das schon auf einigen Designmessen vorgestellt wurde und dabei regelmäßig die Besucher fasziniert hat. Das Besondere an der Rikscha ist nicht nur, dass sie voll elektronisch ist, sondern auch dass sie total ökologisch ist. So ist der Fußboden beispielsweise aus Bambus und die Fenster aus Papier. Wer die Rikscha nicht mehr haben will, muss sie nicht einmal verschrotten lassen. Der Hersteller verspricht, man könne den Meguru einfach im Garten begraben, alle Materialien seien natürlich. So hundertprozentig ist das allerdings nicht richtig. Wenigstens die Batterie, die das Fahrzeug antreibt, sollte man vor der Beerdigung schon entsorgen.

Der japanische Hersteller möchte seine Erfindung im traditionellen asiatischen Stil so bald wie möglich auf den Markt bringen. Der Preis für das 25 km/h schnelle Gefährt soll bei rund 7.300 Euro liegen.

 

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