Passat-Historie

Historie des Volkswagen Passat

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Erfolg kann man lernen

Wenn Volkswagen mit der nunmehr achten Generation des Passat die Bühne betritt, kann das Modell auf eine nunmehr 40 jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Damals, 1972, war der Passat der Beginn einer neuen Ära bei Volkswagen. Der Konzern war durch das lange Fetshalten am Käfer in eine bedrohliche Schieflage geraten und die erfolgreiche Einführung der neuen wassergekühlten Frontantriebsmodelle Polo, Golf und Passat war von existenzieller Bedeutung für die Niedersachsen.

Enge Verwandtschaft zum Audi 80

Mit dem Passat Variant (ab 1974) und dem Schrägheckmodell, wahlweise mit zwei oder vier Türen, deckte Volkswagen die praktischen Bedürfnisse der Kunden ab. Die noble Tochter Audi, durfte mit dem technisch identischen Stufenheckmodell mit der Bezeichnung Audi 80 dagegen sportliche Kunden bedienen. Der Passat der ersten Generation überzeugte von Beginn an mit gutem Raumangebot, solider Technik und guten Fahreigenschaften. Sein größter Feind war allerdings der Rost, der kaum ein Exemplar verschonte. 1977 war dann Zeit für einen aufgewerteten Nachfolger, der technisch jedoch nur eine Weiterentwicklung darstellte. Neue Armaturenbretter, Plastikstoßstangen und stärker Motoren, zu denen auch der 110 PS Einspritzer aus dem Golf GTI zählte führten den Passat in die 80er Jahre.
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Eine Klasse höher, dank Fünfzylinder

Mehr gab es erst mit dem 1980 präsentierten Passat der Baureihe 32B. Nach wie vor eng mit dem Audi 80 verwandt, durfte der Wolfsburger Bestseller erstmals einen Fünfzylinder im Bug tragen. 115 und sogar 136 PS waren im Angebot und als 1984 der „quattro“ Allradantrieb in den Variant verpflanzt wurde, hatte man in Wolfsburg eine echte Allzweckwaffe geschaffen. Mit Ledersitzen, elektrischen Fensterhebern und Klimaanlage kam ein solcher Variant syncro GT auf rund 40.000 DM und war seinerzeit das Spitzenmodell im Konzern. Ein zaghaftes Facelift 1985 und die Eingliederung des Stufenheckmodells Santana in die Passat Nomenklatur beendeten 1987 die Ära der Längsmotor Passaten.
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Der Passat als Raumwunder

Mit der vierten Generation (Typ 35i) stellte Volkswagen 1988 das Antriebskonzept auf Quereinbau um. Mehr Platz für die Passagiere, sowie eine bessere Integration in die Produktfamilie waren die Folge. Als Spitzenmodell fungierte ein mit einem Spirallader aufgeladener 1,8 Liter Vierzylinder mit 160 PS. Dazu gab es wieder einen Allradantrieb, diesmal aber nach VW Machart, mit einer Viscokupplung. Optisch tat sich auch einiges, denn VW ließ beim Passat der späten 80er den Kühlergrill verschwinden. Der kam erst nach dem Facelift im Jahr 1993 zurück. Hinter dem Lamellengrill verbarg sich ab da dann auch so etwas wie die Eintrittskarte in die besseren Automobilkreise; ein Sechszylinder. 2,8 Liter groß, 174 PS stark und in VW eigener VR-Bauform sorgte er eine Modellgeneration lang für den gewünschten Sechs-Appeal im Passat.
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Rückkehr zum Längseinbau

Back to the Roots hieß es ab 1996 bei Passat Nummer fünf. Der rundum neu entwickelte Typ 3B basierte wie sein Urahn auf dem Audi 80, der inzwischen zum A4 aufgestiegen war und teilte sich mit ihm eine Vielzahl von Komponenten. So entstammten die Achsen, die Getriebe und auch die Motoren dem gemeinsamen Baukasten. Einzige Ausnahme: Der W8 Motor, ein sonderbares Eigengewächs, basierend auf dem Audi W 12 Motor, das den Passat kurz vor Einführung des Phaeton ab September 2001 zum 275 PS starken Spitzen-VW erhob. Allradantrieb ala Audi und eine luxuriöse Ausstattung machten den W 8 allerdings auch extrem teuer, weswegen das Auto floppte. Seine restlichen Brüder, darunter 4-Zylinder Turbomodelle und ein 2,8 Liter V6 von Konzernschwester Audi überzeugten die Kunden mit Details wie Bi-Xenon Scheinwerfern, Navigation und ESP dafür umso mehr und der Passat Nummer fünf wurde wieder ein Erfolgswagen, dessen Ende 2004 kam.
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Edel in die neue Welt

Mit dem Passat Nummer sechs markierte Volkswagen dann endgültig den Anspruch nicht mehr länger nur Hersteller von Brot und Butter Autos zu sein. Der ab August 2005 lieferbare Passat geriet nicht nur deutlich dynamischer in der Formensprache, sondern konnte auch in Sachen Verarbeitung, Ausstattung und Motorisierung überzeugen. Modelle wie der Alltrack, der elegante Passat CC (ab 2008) oder der dynamische R 36 schärften das Profil des Wolfsburger Alleskönners. Der Volkswagen zeigt mehr Emotion und mehr Kraft als je zuvor. Gleichwohl steht er klar und zeitlos auf den Rädern. Prägnant: Die im Verlauf von vorn nach hinten stark ansteigenden Seitenlinien und die in diesen Kontext eingebundenen Fenstergrafik. Ohne Frage,  mit dem Passat konnte man sich sehen lassen, nicht nur auf dem Lehrerparkplatz, sondern auch vor der Oper oder dem Yachthafen. Die ab 2010 angebotene Siebte Generation, die erstmals auch an der 300 PS Marke kratzt unterstreicht dies eindrucksvoll. Mit rund 15 Millionen gebauten Exemplaren gehört die jüngst abgelöste Passat Generation zu der erfolgreichsten Mittelklasselimousine im Markt und wird vermutlich auch noch auf dem Gebrauchtwagenmarkt für lange Zeit eine dominierende Rolle spielen.
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Jan Veldhuis

November 12, 2014 um 1:16 pm Uhr

Passat Pauli – Artikel für dich!

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