Hybrid-Plug-in-Technik ist eine Zwischenlösung

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Nach Ansicht von Toyota wird weltweit die Nachfrage hinsichtlich der Plug-in-Hybrid-Technik in den nächsten zehn Jahren deutlich zunehmen. Dennoch sei diese Technik nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zur alltagstauglichen Elektromobilität. Diese setze Batterien voraus, die mit Verbrennungsmotoren vergleichbare Fahrwerte erlaubten, so Ulrich Selzer, Geschäftsführer von Toyota Deutschland.

Auch deshalb werde an anderen Batteriekonzepten geforscht, zum Beispiel an Feststoff- oder Lithium-Luft-Akkumulatoren. Ab wann solche Konzepte für den Antrieb sorgen, sei heute noch ungewiss, das könne sich aber relativ schnell ändern. Der Eintritt in die alltagstaugliche Elektromobilität werde nur geschafft, wenn die Batterie möglichst klein, leicht und für Autofahrer erschwinglich ist.

Zudem müsse sie Reichweiten ermöglichen, die denen von Autos mit Verbrennungsmotor in etwa gleich kommen. Die großen Vorteile des reinen elektrischen Antriebs seien der leise und emissionsfreie Betrieb, der Fahrspaß aufgrund des enormen Anfahrdrehmoments sowie die vielfältigen Möglichkeiten, neue Fahrzeugkonzepte zu verwirklichen. Allein schon die kompakten Elektromotoren erlaubten neuartige Fahrzeugarchitekturen.

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