Hyundai Tucson

Hyundai Tucson weiß, was deutsche Kunden wünschen
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Konzipiert für eine globale Kundschaft, aber entwickelt und designt in Deutschland. So geht der neue Hyundai Tucson jetzt in die Verkaufsräume und Europas größtes Autoblatt kennt schon den wichtigsten Konkurrenten: Der Korea-SUV kommt dem Klassenprimus Tiguan ganz schön nahe, warnt Auto Bild die VW-Verantwortlichen um Konzern-Chef Martin Winterkorn. Allerdings wechselt der Bestseller Tiguan zur IAA im September die Kleider und streift sein neues, deutlich größeres Sport-Utility-Dress über.
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Kompakter SUV Hyundai Tucson

Der neue Hyundai Tucson kennt seine Kundschaft längst: Das Hyundai-Technikzentrum für Design und Entwicklung sitzt in Rüsselsheim – unweit von Opels Traditions-Standort – mit bestem Zugang zum deutschen Markt. Die Marke hat nicht nur den früheren Typennamen des SUV wieder aktiviert, sondern auch die wichtigsten Eckdaten an den Kundenwünschen ausgerichtet: Kompakte Abmessungen mit 4,48 Metern Länge, ein dynamisches Design mit repräsentativer Front und einer großen Heckklappe sowie einer variablen Rücksitzbank.

Tucson mit sparsamen Motoren

Dazu kommen sparsame Benzin- und Dieselmotoren mit Normverbräuchen von 4,6 Liter bis 7,6 Liter und Leistungen von 97 kW/132 PS oder 130 kW/177 PS bei den Benzinern und 85 kW/116 PS oder 100 kW/136 PS bei den Selbstzündern. Wahlweise kümmern sich die Vorderräder oder ein Allradantrieb um die Traktion. Weil bisher rund 65 Prozent der Tucson-Kunden den Benziner liebten und insgesamt 75 Prozent lieber zum Front- als zum Allradantrieb gegriffen haben, hat Hyundai für die Einstiegs-Version besonders scharf gerechnet: Ab 22.400 Euro ist der Tucson mit dem 1,6-Liter-Benziner zu haben, doch nur mit Frontantrieb. Aber damit kommen die allermeisten Kunden wohl dort an, wohin sie wollen. Wahlweise gibt es nicht nur Allradantrieb, sondern auch ein Siebengang-Doppelkupplungs-Getriebe oder eine Sechsgang-Wandlerautomatik, die wegen der höheren Drehmomente für die Dieselmotoren benötigt wird.
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Sondermodell Hyundai Tucson Intro Edition

Damit vom Tucson möglichst rasch möglichst viele Exemplare auf die deutschen Straßen kommen, lässt Hyundai zum Marktstart noch die besonders gut ausstaffierte „Intro Edition“ von der Kette: Sie zeichnet sich durch eine sehr komplette Ausstattung aus und ist mit sieben unterschiedlichen Motorisierungen zu kombinieren. Als günstigste Variante kommt für 26.750 Euro der Tucson 1.6 GDI Intro Edition mit 6-Gangschaltgetriebe und 97 kW/132 PS und ist zum Beispiel mit Navigation, automatisch arbeitender Klimaanlage, Verkehrszeichen-Erkennung und etlichen Assistenzsystemen sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen für fast alle Lebenslagen gerüstet. Wer sich für die hohe Sitzposition, den Raum und Fahrkomfort des neuen Tucson interessiert, aber auf hohe Leistung und Allradantrieb verzichten kann, der sollte das im Konkurrenzvergleich günstige Basismodell näher prüfen. Knapp 23.000 Euro sind ein gutes Argument für einen Hyundai, der unter der Obhut des deutschen Hyundai-/Kia-Vorstands und Designchefs Peter Schreyer entwickelt wurde. Dass er vorher bei VW war und den dortigen Tiguan bis in die letzte Schraube kennt, muss für den neuen Tucson wohl kein Nachteil sein.

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Strahle666

Juli 23, 2015 um 5:21 pm Uhr

Unglaublich Hyundai!!! Dachte ich sehe nicht richtig aber bis auf die Front leicht verändert könnte das ein Kia Sportage sein! Sogar fast die gleichen Felgen… Und im Innenraum geht es nur so weiter genauso sieht es bei meinem Kia auch aus. Lüftung,Bildschirm, Amaturenbrett Usw. Ja sogar die Knöpfe unter dem Lenkrad links sind vorhanden… Respekt aber Dreistigkeit siegt ja bekanntlich Aber kann ich verstehen. Der Kia geht ja ziemlich gut…

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