Trabant

IAA 2009: Neuer Trabant soll gebaut werden
IAA 2009: Neuer Trabant soll gebaut werden Bilder

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Von auto.de-Redakteur Ingo Koecher

Ein Protoyp des neuen Trabant nT wird auf der in wenigen Wochen öffnenden IAA (19. bis 27. September 2009) in Frankfurt seine Weltpremiere feiern. Bereits auf der zwei Jahre zurückliegenden Automobilmesse präsentierte der Miniaturhersteller Herpa seine Neuinterpretation des in der Zeit von 1957 – 1991 in der DDR hergestellten Kleinwagens als Designmodell.

Auf der zurückliegenden IAA 2007 entwickelte sich der kleine Sachse schnell zum Hingucker. Innerhalb einer Befragung von etwa 12.000 Messebesuchern sprachen sich mehr als 92 Prozent für eine Neuauflage der Rennpappe aus. Sie könnten sich zudem sogar vorstellen, einen Trabant zu kaufen.

Kooperation

Angesichts dieser Zahlen haben sich der Modellbauer Herpa, der Spezialfahrzeugbauer Indi-Kar und die Ingenieursgesellschaft IAV zu einer Kooperation zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Produktion eines [foto id=“97113″ size=“small“ position=“right“]Prototypen für die IAA 2009 zu realisieren. Dabei soll es jedoch nicht bleiben. So äußerte sich der Sprecher des New Trabi-Projektes Jürgen Schnell gegenüber auto-motor-und-sport.de, dass der New Trabi ab 2012 auf den Markt kommen könne.

Eigenständiges Modell

Der auf der IAA präsentierte Trabant nT hingegen wird nicht als charmantes Remake längst vergangener Zeiten daherkommen. Auch wenn bei der Gestaltung bewusst darauf geachtet wurde, seinen Proportionen eine gehörige Menge Wiedererkennungswert mit auf den Weg zu geben, ist der Trabi voll auf der Höhe der Zeit.

Antriebskonzept

Und das tritt am deutlichsten zu Tage, sobald man sich das geplante Antriebskonzept einmal näher anschaut. Der Neue soll als reines Elektrofahrzeug auf den Markt kommen. Also als emissionsfreier Kleinwagen, der ideal als Zweitwagen für den täglichen Verkehr in der Stadt und deren Peripherie für Privatpersonen, Handwerker aber auch Ämter interessant sein könnte.

Auch in puncto Reichweite muss sich der Neue nicht verstecken: etwa 250 Kilometer sollen mit einer vollen [foto id=“97114″ size=“small“ position=“left“]Akku-Ladung möglich sein. Ideale Voraussetzungen also für den täglichen Einsatz in der Metropole.

Exterieur

Während Passanten die breite Frontpartie als erstes ins Auge fallen dürfte, können sich die Insassen dank des großen Glasdachs dem Sightseeing hingeben. Und ausreichend Platz soll der den Trabant 601 mit seinen damaligen Abmessungen von 3,56 Meter Länge und 1,47 Meter Höhe ebenfalls bieten. Geplant sei eine Ausführung, die sich nahe am Herpa-Modell orientieren werde. Das würde bedeutet, dass es eine „Kombiversion“ geben dürfen, die bestens geeignet wäre, den erforderlichen Stauraum für die täglichen Besorgungen zur Verfügung zustellen.

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Gast auto.de

August 23, 2009 um 6:38 pm Uhr

ja so ist es ,er bekommt immer mehr das aus sehen von mer. und VW das ist nicht mehr der typiche traband und hat auch wennig damit zu tun ,für meine begriffe zu globich und blumb schade um dieses auto ,das es so verunstaltet wird

Gast auto.de

August 23, 2009 um 6:19 pm Uhr

einen umgebauten Trab(b)i als reines Elektrofahrzeug gab es schon kurz nach der Wende auf der IAA in Berlin zu bestaunen …
leider blieb es bei einem Prototyp, zumindest ist mir nichts von einer (klein) Serie bekannt.
Gibt es denn mehr Infos zum Antrieb/ der Energieversorgung?
Die Frage Schaltwagen oder Automatic stellt sich sicherlich nicht – es wird den Vorwärts- und Rückwärtsgang geben.
Aus welchem Material wird die Karosse sein?
Der riesen Kühlergrill muß sicher auch nicht sein – vielleicht kann man das "Gesicht" noch überarbeiten.
Der noch ältere 500er Trabant sah deutlich freundlicher aus …

susan

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