Franzose setzt sich durch

Infiniti Engineering Academy 2017: 23-jähriger Franzose vertritt Europa
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Tausende Ingenieur-Studenten haben sich für die 2017er-Auflage der Engineering Academy beworben, die von Infiniti in Kooperation mit dem Formel-1-Team von Renault Sport durchgeführt wird. Im europäischen Finale des harten Auswahlprozesses mit neun Teilnehmern hat sich nun der 23-jährige Franzose Damien Turlay aus Toulouse durchgesetzt.

Für den Studenten der Uni Lyon heißt es im Oktober: Ab auf die Insel und die einmalige Karrierechance bestmöglich nutzen. In England wird er jeweils sechs Monate Hand in Hand mit den Spezialisten des europäischen Infiniti-Technikzentrums in Cranfield und des Technikzentrums von Renault Sport in Enstone zusammenarbeiten. „Als mein Name bekanntgegeben wurde, konnte ich es nicht fassen. Ich bin im Finale auf neun sehr kompetente und starke Kandidaten getroffen, und alle hätten diese Chance verdient“, sagt Damien Turley. „Ich bin sehr glücklich der Gewinner zu sein und kann kaum erwarten, dass es losgeht. Damit wird ein Traum wahr.

Die Engineering Academy von Infiniti weckt bei immer mehr angehenden Ingenieuren Begehrlichkeiten. 2016 zählte die Premiummarke von Renault-Nissan noch 4.800 Bewerbungen, diesmal waren es mehr als 12.000 Anträge aus 41 Ländern. Kein Wunder, schaut man auf die bisherigen Absolventen, die laut Tommaso Volpe, Global Director von Infiniti Motorsport, nach der Teilnahme erfolgreiche Karrieren in der Automobilindustrie und im Motorsport-Bereich gestartet haben.“Bei jeder Auflage sind wir aufs Neue von dem Umfang der Bewerbungen und dem enormen Talent der Studenten beeindruckt. Die Formel 1 wird immer relevanter für die Autoindustrie. In diesem Jahr geht es noch mehr als zuvor um den Transfer in Richtung Straßenautos. Wir trainieren hier eine neue Generation an Ingenieuren, die eine Schlüsselrolle an der Schnittstelle der beiden Industrien spielen.“ Sieben Plätze vergibt Infiniti 2017, neben Europa sind außerdem die Regionen Asien-Pazifik, Kanada, China, Mexiko, USA und die Vereinigten Arabischen Emirate vertreten.

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