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Intelligentes Lichtsystem von Opel

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Die intelligenten Bi-Xenon-Scheinwerfer passen ihre Leuchtkraft an den Gegebenheiten wie Gegenverkehr, freie Landstraße, Kreuzung, Kurve, aber auch beim Abbiegen an. Bilder

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Die Kamera im Rückspiegel misst den Abstand zum Vordermann und passt daraufhin die Leuchtweite an - auch topografische Gegebenheiten werden mit berücksichtigt. Bilder

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Sehen und gesehen werden – speziell zur jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit ist es lebenswichtig, die Beleuchtung am Fahrzeug zu überprüfen und gegebenenfalls – dies trifft besonders auf ältere Modelle zu – das Licht vom Fachmann einstellen zu lassen. Moderne Fahrzeuge arbeiten da mit intelligenten Lichtsystemen, die sich auf die jeweiligen Fahrbedingungen einstellen können. So hat unter anderem Opel sein System jetzt nochmals überarbeitet und bietet das System AFL+ im neuen Opel Astra GTC mit nunmehr zehn automatischen Lichtfunktionen an. So verfeinert, trägt es nochmals zur Verbesserung im Straßenverkehr bei.

Die neuen Lichtfunktionen ermöglichen unter allen Fahr- und Tageslichtbedingungen eine optimale Ausleuchtung der Straße. Als Basis des Systems ist der Astra GTC mit Bi-Xenon-Scheinwerfern ausgerüstet. Diese sind in der Verteilung des Lichtstärkenkegels variabel – also in Breite, Ausrichtung und Reichweite des Lichtstrahls. Je nach Lichtverhältnissen und Straße passen sich die Scheinwerfer den Gegebenheiten an. Zudem beinhaltet das AFL+ auch noch eine Schlechtwetterfunktion, aktives Kurvenlicht, Abbiegelicht, Fernlichtassistent und ein auffälliges Tagfahrlicht in LED-Technik.

In Verbindung mit der neuen Frontkamera, sie befindet sich im Halterungsfuß des Innenspiegels, beinhaltet das System jetzt eine zusätzliche intelligente Leuchtweiten-Regelung, die ab 50 km/h aktiv ist. Diese misst zum Beispiel den Abstand zu den vorausfahrenden Autos und passt dann die Leuchtweite dementsprechend an. Auch der Gegenverkehr wird von den Informationen, die die Kamera an einen Zentralrechner abgibt, berücksichtigt. Leuchtbreite, Leuchthöhe und Leuchtstärke werden blitzschnell dahingehend verändert, dass der Gegenverkehr nicht geblendet wird.

Die Kamera ermittelt zudem topografische Unterschiede der Straße. An Steigungen und auf Gefällstrecken wird die Leuchthöhe entsprechend eingestellt, damit man selber optimal sieht, ob die Straße gut ausgeleuchtet ist und vorausfahrende oder entgegenkommende Verkehrsteilnehmer durch zu grelles Licht nicht gefährdet werden.

Die aktuellste Version des Sicherheitslichtsystems AFL+ kommt zunächst im Opel Astra GTC zum Einsatz. Der neue Zafira Tourer wird aber ebenso in den Genuss dieses Sicherheitsfeatures kommen, wie auch die nächste Insignia-Generation.

Neben Opel, die bei der Entwicklung des aktiven Lichts eine Art Vorreiterrolle spielten, bieten inzwischen auch viele andere Fahrzeughersteller diese intelligenten Lichtsysteme an. Wer sich für ein neues Auto entscheidet, sollte auf keinen Fall auf dieses Sicherheitsextra verzichten. Bei Opel ist es im Astra GTC ab der Ausstattungsvariante “Innovation” im Kaufpreis enthalten, in günstigeren Ausstattungsvarianten kostet es 1 250 Euro Aufpreis. Eine Investition, die fremdes, aber auch das eigene Leben retten kann.

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