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Japanisches Kleinod: Subaru hat mit Trezia geräumigen Minivan am Start
Japanisches Kleinod: Subaru hat mit Trezia geräumigen Minivan am Start Bilder

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Subaru Trezia: Und so sieht das Toyota-Verso-S-Schwestermodell von der Seite aus. Bilder

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Subaru Trezia: Ins Gepäckabteil passen rund 430 bis fast 1400 Liter hinein. Bilder

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Subaru Trezia: Heck-/Seitenansicht des kompakten Japaners. Bilder

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Subaru Trezia: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Subaru Trezia: Blick auf die Heckpartie des Fünftürers. Bilder

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Subaru Trezia: Blick auf den Arbeitsplatz des Fahrers mit dem griffgünstigen Wählhebel rechts. Bilder

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Subaru Trezia: In die Außenspiegel sind zugleich die Blinker integriert. Bilder

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Subaru Trezia: Das Markenlogo sitzt vorn in der Chromleiste über dem Kühlergrill. Bilder

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Subaru Trezia: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Subaru Trezia: Blick auf die Frontpartie des Minivans. Bilder

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Der neue Subaru Trezia ist baugleich mit dem neuen Toyota Verso-S. Bilder

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Dettinghofen – Minivans liegen im Trend. Seit 2002 hat sich der Absatz dieser praktischen und vielseitig einsetzbaren Fahrzeuge in Europa fast verdreifacht. Opel merkt das an seinen Meriva-Verkäufen, Toyota setzt in diesem Zusammenhang auf seinen neuen Verso-S – und Subaru jetzt auf das Schwestermodell Trezia, das nun ebenfalls zu Einstiegspreisen ab über 16 000 bis über 19 500 Euro bei den Händlern steht.

„Völlig neue Käuferkreise“

Fahrvorstellung in Dettinghofen an der Grenze zur Schweiz. „Mit diesem Modell erschließen wir völlig neue Käuferkreise“, hat Subarus neuer Deutschland-Chef Volker Dannath uns gegenüber zuvor schon gesagt und dabei vor allem Familien, die bereits einen Kleinwagen gefahren haben, und andere ehemalige [foto id=“351845″ size=“small“ position=“left“]Kompaktklassen-Besitzer im Visier. Mit dem nicht einmal vier Meter langen Trezia erweitern die Japaner jedenfalls erst einmal ihre Produktpalette um ein kompaktes, dennoch überaus geräumig konstruiertes Vielzweckfahrzeug.

Gutes Platzangebot

Der solide verarbeitete und für seine Klasse standesgemäß anmutende Viertürer fährt mit großer Heckklappe vor, bietet bis zu fünf Personen Platz. Selbst im Fond ist das Raumangebot insbesondere, was die Kopffreiheit betrifft, noch ganz gut. Man sitzt erhöht, wodurch sich neben dem Ein- und Aussteigen auch die Sicht verbessert. Für einen Familienwagen sind genug Ablagen vorhanden. Die teilbare Rückbank lässt sich bequem mit einem Handgriff umklappen; ins Stauabteil passen rund 430 bis fast 1400 Liter hinein. Das [foto id=“351846″ size=“small“ position=“right“]Cockpit wirkt insgesamt noch recht übersichtlich, die Bedienung fällt deshalb leicht. Der Schalthebel beispielsweise ist ziemlich griffgünstig gleich in Lenkradnähe platziert.

Zwei Motorisierungen

Ein 1,33-Liter-Benziner mit 99 und ein 1,4-Liter-Turbodiesel mit 90 PS stehen zur Wahl. Die machen den leer rund 1100 Kilo schweren Subaru in der Spitze um die 170 bis Tempo 175 schnell, wobei der rußgefilterte Common-Rail-Selbstzünder im Drehmoment stärker zur Sache geht und trotzdem genügsamer ist, während die Variante mit Ottomotor mehr geschaltet werden muss, um auf Touren zu kommen. Ein manuelles und ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe (mit Schaltwippen am Lenkrad) übertragen die Kraft auf die Räder. In Verbindung damit geben die Japaner den Normverbrauch zumindest im Datenblatt mit Werten von lediglich knapp über vier bis nicht mehr als fünfeinhalb Litern an.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Video – Subaru Trezia; Zwei Ausstattungen; Handlich und leicht manövrierbar; Datenblatt & Preis

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Video: Subaru Trezia

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Zwei Ausstattungen

Zwei Ausstattungen gibt es. Schon das Basispaket kann sich von der Sicherheit über Bordcomputer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn bis hin zur Zentralverriegelung mit Fernbedienung sehen lassen; leider ist das Lenkrad hier nur höhenverstellbar. Das [foto id=“351847″ size=“small“ position=“left“]Spitzenmodell ist etwa mit Eco-Anzeige, Lederlenkrad, Softtouch-Oberflächen an Armaturentafel und Türverkleidungen, mit Nebelscheinwerfern, verstellbarem Laderaumboden sowie Soundsystem bestückt.

Handlich und leicht manövrierbar

Alles in allem: Auch der Trezia – ein Wortspiel mit dem englischen Treasure (für Kleinod oder Kostbarkeit) – fährt handlich und dank elektrischer Servolenkung mit variabler Übersetzung leicht manövrierbar vor. Das Fahrwerk ist Richtung Komfort ausgelegt. Die Lenkung könnte direktere Rückmeldung von der Straße geben. Die Bremsen arbeiten einwandfrei. Ob sich der laut Eigenwerbung „weltgrößte Allrad-Pkw-Hersteller“ nun mit dem neuen Frontantriebler auch auf eine Alternative konzentriert? „Der Trezia ist als Ergänzung zur aktuellen Produktpalette zu sehen“, stellt Deutschland-Chef Dannath dazu fest. „Wir tragen mit diesem Modell der Nachfrage des Marktes Rechnung.

Datenblatt: Subaru Trezia
Motor: ein Vierzylinder-Benziner, ein Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,33, 1,4 Liter
Leistung: 73/99, 66/90 kW/PS
Maximales Drehmoment: 125/4000, 205/1800-2800 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 12,1 bis 13,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 170 bis 175 Stundenkilometer
Umwelt: laut Subaru Mixverbrauch 4,3 bis 5,5 Liter pro 100 Kilometer, 113 bis 127 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, sieben Airbags, darunter einer fürs Fahrerknie, Kindersitz-Halterungen, Klimaanlage, CD/MP3-Radio, 15/16-Zoll-Räder, 185er-Reifen
   
Preis: 16 200 bis 19 650 Euro

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