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Jeep-Sondermodelle – Nur für Europa
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Mit den Sondermodellen möchte Jeep jüngere Kunden ansprechen Bilder

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Der Grand Cherokee S Limited gibt sich mit schwarzlackierten Felgen und schwarzglänzenden Applikationen, wo sonst Chrom spiegelt Bilder

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Völlig entchromt ist der kompaktere Compass Black Edition mit schwarzen Felgen und Zierleisten Bilder

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Mit auffälliger Lackierung und dunklen Felgen will der Wrangler besonders designaffine Kunden ansprechen Bilder

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Jeep ist eine amerikanische Ikone – doch mit drei neuen Sondermodellen hat der Geländewagenhersteller jetzt vor allem den europäischen Markt im Blick. Die neu vorgestellten Versionen Grand Cherokee S Limited und Compass Black Edition präsentieren sich entchromt und mit betont sportlicher Ausstattung; der Wrangler Mountain spielt die Rolle eines spaß- und designorientierten Sondermodells.

Der Grand Cherokee S Limited gibt sich mit schwarzlackierten Felgen und schwarzglänzenden Applikationen, wo sonst Chrom spiegelt, betont puristisch. Im komplett schwarz ausgeschlagenen Interieur setzen Zierleisten aus echtem Kohlefaser-Gewebe sportliche Akzente. [foto id=“423061″ size=“small“ position=“left“]Unter der Haube steckt der 3,0-Liter-V6-Diesel, das Quadra-Lift-Fahrwerk sorgt für ausgezeichnete Geländetauglichkeit. Das Sondermodell kostet 57.800 Euro.

Ebenfalls völlig entchromt ist der kompaktere Compass Black Edition mit schwarzen Felgen und Zierleisten; er verzichtet auf weitergehende Verfeinerungen, kostet bei mehr Ausstattung aber auch nur 250 Euro mehr als das Basismodell. Als einziger im Bunde ist der Black Edition auch auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt verfügbar, wo er als Compass Attitude angeboten wird.

Das Sondermodell Wrangler Mountain, das es sowohl auf Basis des kurzen Wrangler wie auch der viertürigen Unlimited-Variante gibt, ist etwas weniger puristisch ausgelegt als die Grand Cherokee- und Compass-Sondermodelle. Mit [foto id=“423062″ size=“small“ position=“left“]auffälliger Lackierung und dunklen Felgen will er besonders designaffine Kunden ansprechen. Die an der Fahrzeugflanke angebrachten Koordinaten verweisen auf die 4.884 Meter hohe Carstensz-Pyramide, den höchsten Berg Ozeaniens.

„Mit den Sondermodellen möchten wir jüngere Kunden ansprechen“, erläutert Yann Chabert, Marketingdirektor bei Jeep für Europa, Afrika und den Nahen Osten. „Europa ist für uns ein wichtiger Wachstumsmarkt.“ Einige künftige Jeeps sollen sogar hier entwickelt werden: Zwei kommende Modelle lehnen sich technisch an eine Fahrzeugarchitektur an, die auch von Alfa Romeo genutzt wird.

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