Kein Toyota im Q3: Ein Desaster
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(motorsport-magazin.com) Zum ersten Mal in dieser Saison schaffte es keiner der beiden Toyota-Piloten in die Top10. "Es war also unser schlechtestes Qualifyingergebnis", gestand Pascal Vasselon. Noch schlechter waren allerdings die Streckenbedingungen. "Es war außergewöhnlich schwierig heute", klagte Jarno Trulli, der sich gleich drei Mal drehte. "Die Streckebedingungen waren ein Desaster."

Der Asphalt brach an mehreren Stellen auf. "Es wurde mit jeder Runde schlimmer", so Trulli. "Ich drehte mich auf meiner schnellsten Runde in Q2, sonst wäre ich vielleicht ins Q3 gekommen. Aber heute ging es nur darum eine freie, glückliche Runde zu haben."

Auch Timo Glock war das Glück nicht hold. Er verpasste das Q3 um wenige Tausendstel. "Es war schwierig, eine gute Balance zu finden." Wirklich glücklich war er nie, schon gar nicht, als die Auflösungserscheinungen der Strecke immer schlimmer wurden. "Mit jeder Session fiel die Strecke mehr auseinander." Deshalb hätten alle Fahrer mehr Fehler gemacht. "Wir hatten Pech, nicht in die Top10 gekommen zu sein." Jetzt müsse man abwarten, wie die Bedingungen im Rennen sein werden. "Normalerweise kann man hier überholen, aber wenn die Bedingungen ähnlich sind wie heute, könnte das große Probleme verursachen."

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