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Kia fördert Schule in Mosambik

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Kia hat in der Provinz Inhambane in Mosambik mit der Eröffnung einer neuen Schule ein weiteres „Green Light“-Projekt ins Leben gerufen. Mit dem 2012 gestarteten Programm engagiert sich der Automobilhersteller im Sinne der Corporate Social Responsibility für die Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in einigen der ärmsten Regionen der Erde. Ziel ist, die Bildungschancen und die Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Neben dem Schulgebäude beinhaltet das Projekt auch den für den Schulbetrieb nötigen Fuhrpark, inklusive Schulbusse und Fahrzeuge für den Krankentransport. Die erste Stufe des Engagements läuft bis 2018. Kia rechnet für diesen Fünf-Jahres-Zeitraum mit einer Investition von 14 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 10 Millionen Euro). Zur Aufbauhilfe gehören neben der Infrastruktur auch direkte Unterstützung der Schüler und Lehrer. Dazu zählen Unterrichtsmaterialien ebenso wie die medizinische Versorgung, vor allem mit Malaria-Medikamenten.

Die Schule in dem Ort Helene ist das erste „Green Light“-Projekt in Mosambik. Zuvor hat Kia zwei Aktionen in Tansania und Malawi gestartet. Zwei weitere „Green-Light“-Initiativen in Afrika sind für dieses Jahr noch geplant. Im August werden mehrere Freiwillige aus dem weltweiten Kia-Netzwerk das Projekt von Kia in Tansania besuchen, um dort zusammen mit Einheimischen gemeinnützige Arbeit zu leisten. Darüber hinaus wird der koreanische Automobilhersteller sein CSR-Programm in den kommenden zwölf Monaten auch auf Äthiopien ausweiten.

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