Kinder-Fahrradhelm: Billig ist gefährlich
Kinder-Fahrradhelm: Billig ist gefährlich Bilder

Copyright: auto.de

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Übertriebene Sparsamkeit kann beim Kauf eines Fahrradhelms für Kinder gefährlich werden. Guter Schutz muss aber nicht unbedingt teuer sein, wie ein Test der ADAC ergeben hat.

Geprüfte Produkte

Von elf überprüften Produkten erhielten fünf ein „Gut“. Testsieger wurde der Giro Rascal für rund 40 Euro. Aber auch der Comus Petit für lediglich 20 Euro schnitt nicht wesentlich schlechter ab. Ebenfalls „gut“ bewertet wurden die Modelle Uvex Hero und Alpina Firebird Junior für [foto id=“297056″ size=“small“ position=“right“]jeweils rund 40 Euro. Finger weg heißt es hingegen beim billigsten Produkt im Test. Der Joey Monsun von Hudora koste nur zehn Euro, versagte aber beim gesetzlich vorgeschriebenen Abstreiftest komplett.

Verbesserungsbedarf

Verbesserungsbedarf sehen die Tester auch bei der Erkennbarkeit vieler Helme. Beim Kauf sollte auf das Vorhandensein von möglichst vielen Reflektoren geachtet werden. Zwar haben viele Helme mittlerweile ein aktive Beleuchtung, bei leeren Batterien hilft diese aber nichts. Beste Adresse für den Erwerb eines Helmes ist der Fachhandel. Eine Anprobe stellt sicher, dass der Schutz auch auf den Kinderkopf passt.

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Marie Auto

Juli 22, 2010 um 11:43 am Uhr

Ja, und wo? Möchtest du uns vielleicht daran Teilhabe lassen?

Gast auto.de

Juli 22, 2010 um 10:04 am Uhr

Ich habe eine gute Übersicht mit Kinder Fahrradhelme Tests gefunden

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